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Mädchen in Kamerun mit ernstem Blick
Hungerkrise

Auch Kamerun ist betroffen

Hungersnot in Afrika

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Auf dem afrikanischen Kontinent gefährdet eine Hunger- und Ernährungskrise die Gesundheit und das Leben von Millionen Menschen. Auch Kamerun ist davon betroffen. Eine Jahrhundertdürre, die Coronapandemie, die Unterbrechung der Direktimporte aus der Ukraine und die daraus resultierenden steigenden Preise auf den internationalen Märkten haben Lebensmittel und Wasser verknappt und die Inflation in Afrika rapide in die Höhe schnellen lassen.

Im Rahmen unserer Afrika-Hilfe helfen wir Familien mit unserer Familienstärkung, um die Hungersnot zu bekämpfen. 

Jetzt helfen

Die Not der Menschen in Kamerun ist groß
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7,2 Prozent aller Kinder werden nicht älter als fünf Jahre.

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35 Prozent aller Kinder schließen nicht die Grundschule ab.

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Trotz Verbots leisten 39 Prozent Kinderarbeit.

Kamerun gehört zwar zu den politisch und wirtschaftlich stabileren Ländern Westafrikas, dennoch sind gefährdete Familien und Kinder mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Rund 40 Prozent der Bevölkerung leben in Armut, es gibt nicht genug Arbeit, die schulische und medizinische Infrastruktur ist schlecht.

Kinder und Familien in Not brauchen Hilfe

Unter den Missständen im Land haben vor allem die Kinder und Mütter zu leiden. Die Sterblichkeitsrate unter Säuglingen, Kindern und Müttern zählt zu den höchsten weltweit. Viele Kinder haben ihre Eltern aufgrund von Aids verloren, noch weit mehr sind mittelbar davon betroffen: Häufig müssen sie erkrankte Angehörige versorgen oder für deren Lebensunterhalt aufkommen.

Familien brauchen Unterstützung, damit sie nicht auseinanderbrechen. Kinder ohne elterliche Fürsorge brauchen Schutz und Betreuung. Sie sollen in Sicherheit aufwachsen, unbeschwert spielen, zur Schule gehen und sich zu selbstständigen Erwachsenen entwickeln können.

SOS-Kinderdorf in Kamerun

Derzeit unterhält unsere Organisation zwei SOS-Kinderdörfer in Kamerun. SOS-Kinderdorf unterstützt Kinder, Jugendliche und Familien in Kamerun auch an zwei verschiedenen Standorten durch Kindertagesstätten, Schulen, medizinischen Zentren und Sozialzentren.

„Ich habe nicht verstanden, wie man Kinder einfach so zurücklassen kann. Da habe ich beschlossen, jedem Kind so viel Liebe zu geben, dass Menschen, die sie noch aus ihrem früheren, einsamen Leben kannten, sie bald nicht mehr wiedererkennen würden.“


Rosalie, SOS-Kinderdorfmutter in Mbalmayo

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15

decken bspw. die Kosten für die Schuluniform eines Kindes.

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sichern bspw. einer Familie einen Mikrokredit zum Aufbau eines Geschäfts zur Sicherung des Lebensunterhalts.

82856

610

finanzieren bspw. die Ausbildungskosten von zwei Jugendlichen.

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Das haben wir 2021 mit Ihrer Unterstützung erreicht

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138

Kindern konnten wir in 16 SOS-Kinderdorffamilien ein liebevolles Zuhause geben.

9636

41

Familien mit 334 Kindern hat unsere Familienstärkung mit ihren Hilfsangeboten erreicht.

9638

140

Kinder aus dem Familienstärkungsprogramm konnten die Schule besuchen.

Wo wir helfen