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SOS-Kinderdorf Burundi hilft notleidenden Kindern wie Diane
Mit 6 Jahren war sie Vollwaise

Heute hat Diane eine Familie und eine Zukunft

„Meine Eltern waren arme Bauern, die nur das Lebensnotwendigste für uns erwirtschaften konnten. Als meine Mutter an Malaria erkrankte, hatten wir kein Geld für den Arzt. Sie starb kurz darauf. Ich war drei Jahre alt und meine kleine Schwester Gloria 1 Jahr. Mein Vater versuchte alles, um uns mit dem wenigen was unsere Farm abwarf, durchzubringen, aber es war nie genug“, erzählt Diane. 

Drei Jahre später starb auch ihr Vater an Malaria. „Damals war ich 6 Jahre alt, ich fühlte mich allein gelassen, verwirrt, zurückgewiesen und hatte niemanden mehr, der sich kümmerte. Ich suchte Arbeit als Haushaltshilfe und zog von Familie zu Familie, um einen Ort zu finden, der mich an zuhause erinnerte.“ 

Dianes Stiefschwester hörte durch entfernte Verwandte von ihrer Lage und bat das SOS-Kinderdorf Cibitoke im Nordwesten von Burundi um Hilfe. So kamen Diane und ihre kleine Schwester in das SOS-Kinderdorf. Und es dauerte nicht lange, bis Diane merkte, dass ihre SOS-Familie ganz anders war als alle Familien, bei denen sie bisher gelebt hatte. 

Wenn man sie nach ihrem Leben im Dorf befragt, so lacht die mittlerweile 13-Jährige. „Mein Leben hier ist wunderbar! Ich könnte mir nicht mehr wünschen! Ich bin umgeben von Menschen, die für mich sorgen und ich habe meine verloren geglaubte Würde wieder gefunden. Meine SOS-Mutter gab mir mein Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen zurück. Ich weiß jetzt, dass ich die Stärke habe, alles zu schaffen. Wenn ich nicht ins SOS-Kinderdorf gekommen wäre, so wäre ich heute ohne jede Hoffnung und müsste in großer Armut leben. Ich hätte keine Zukunftsperspektive. Aber jetzt bin ich auf dem richtigen Weg!"

patenschaft

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SOS-Kinderdorf in Burundi