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SOS-Kinderdorf Burundi hilft Menschen in Not
Burundi

SOS-Kinderdorf in Burundi

Seit 1979 geben wir verlassenen und verwaisten Kindern in Burundi in unseren SOS-Kinderdörfern ein neues Zuhause. Um den Teufelskreis der Armut zu durchbrechen, sorgen wir für eine gute Schulausbildung und unterstützen Familien in Not. Dank unserer medizinischen Zentren helfen wir bei der Bekämpfung und Vorbeugung von Krankheiten. Ähnlich wie das benachbarte Ruanda war Burundi lange Zeit von einem gewaltsamen Konflikt zwischen zwei Bevölkerungsgruppen, der Tutsi-Minderheit und der Mehrheit der Hutu, geprägt. Mehr als 300.000 Menschen verloren in diesem Konflikt ihr Leben. 

Heute hat Diane eine Familie

Dianes Eltern starben kurz nacheinander und ließen das 6-jährige Mädchen und ihre kleine Schwester als Vollwaise zurück. Diane suchte Arbeit als Haushaltshilfe und zog von Familie zu Familie, um einen Ort zu finden, der sie an zuhause erinnerte. Im SOS-Kinderdorf Cibitoke fand sie eine neue Familie.

SOS-Kinderdorf in Burundi

Derzeit unterhält unsere Organisation fünf SOS-Kinderdörfer in Burundi. SOS-Kinderdorf unterstützt Kinder, Jugendliche und Familien in Burundi auch an fünf verschiedenen Standorten durch Kindertagesstätten, Jugendeinrichtungen, Schulen, Sozialzentren und medizinischen Zentren.

Die Not ist groß

Burundi gehört zu den ärmsten Ländern der Welt, zwei Drittel der Bevölkerung leben von weniger als 1,25 US-Dollar pro Tag. Jedes zweite Kind leidet an Unterernährung. Die medizinische Versorgung ist landesweit unzureichend. Hunger, Aids und armutsbedingte Krankheiten wie Tuberkulose sind weit verbreitet. Knapp die Hälfte der Bevölkerung hat keinen Zugang zu sanitären Anlagen. Neben der großen Zahl von Aidswaisen werden auch viele Kinder aufgrund der wirtschaftlichen Notlage von ihren Eltern verlassen und müssen auf den Straßen um ihr Überleben kämpfen.

Wirtschaftliche und politische Situation

Die Republik Burundi liegt inmitten der Region der Großen Seen und grenzt an Ruanda, Tansania und die Demokratische Republik Kongo. Die Hauptstadt des Landes ist Bujumbura. Die Gesamtbevölkerung beläuft sich auf ca. 11,2 Millionen. Die nach wie vor politisch instabile Lage verhindert dringend benötigte Investitionen. Landknappheit gehört zu den größten Problemen des Landes. Das Rohstoffaufkommen ist gering, Hauptexportprodukt ist Kaffee, wobei in den letzten Jahren, die dafür erzielten Weltmarktpreise niedrig waren. Die Mehrheit der Bevölkerung lebt traditionell von der Landwirtschaft, wobei 70 Prozent der Agrarproduktion von Frauen erbracht wird.

Heute hat Diane eine Familie

Dianes Eltern starben kurz nacheinander und ließen das 6-jährige Mädchen und ihre kleine Schwester als Vollwaise zurück. Diane suchte Arbeit als Haushaltshilfe und zog von Familie zu Familie, um einen Ort zu finden, der sie an zuhause erinnerte. Im SOS-Kinderdorf Cibitoke fand sie eine neue Familie.

43

von 1000 Säuglingen sterben vor ihrem ersten Geburtstag

72

der Bevölkerung leben in Armut

nothilfe

58

Jahre beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung in Burundi

patenschaft

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