
Benin ist eines der ärmsten Länder Afrikas
Der tägliche Kampf ums Überleben
Familienstärkung in Benin: Zukunftsperspektiven für Andreas Familie
Das Leben in Benin ist für viele ein täglicher Überlebenskampf. Über die Hälfte der Bevölkerung hat keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen. Die Versorgung mit Trinkwasser ist sehr schlecht, 20 Prozent der Menschen müssen verunreinigtes Wasser trinken.
Durch das SOS-Familienstärkungsprogramm erhält Andreas Familie Unterstützung, sodass sie nun als Schneiderin arbeiten kann, ihre Kinder wieder zur Schule gehen können und die Familie genug Geld für Essen hat. Die Familie hat endlich wieder eine Zukunftsperspektive.
Durch das SOS-Familienstärkungsprogramm erhält Andreas Familie Unterstützung, sodass sie nun als Schneiderin arbeiten kann, ihre Kinder wieder zur Schule gehen können und die Familie genug Geld für Essen hat. Die Familie hat endlich wieder eine Zukunftsperspektive.
„Die Leute wissen nichts über Kinderrechte“
Benin an der Westküste Afrikas ist bitterarm. Mehr als die Hälfte der Erwachsenen sind Analphabeten. Dass verwaiste oder verstoßene Kinder auf der Straße leben, als Arbeitssklaven ins Ausland verkauft oder zur Prostitution gezwungen werden, gehört hier leider zum Alltag. Auch Voodoo-Praktiken und ein mörderischer Aberglaube bedrohen Kinder existenziell. SOS-Kinderdorf-Geschäftsführer Salimane Issifou erklärt in einem Interview, weshalb das Kinderhilfswerk in Benin noch einen langen Weg zu gehen hat, sich aber auch über einige Erfolge freuen darf.