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Szene aus einem SOS-Familienstärkungsprogramm in Benin
Hungerkrise

In Benin ist die Lage ernst

Hungersnot in Afrika

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Auf dem afrikanischen Kontinent gefährdet eine Hunger- und Ernährungskrise die Gesundheit und das Leben von Millionen Menschen. Auch Benin ist davon betroffen. Eine Jahrhundertdürre, die Coronapandemie, die Unterbrechung der Direktimporte aus der Ukraine und die daraus resultierenden steigenden Preise auf den internationalen Märkten haben Lebensmittel und Wasser verknappt und die Inflation in Afrika rapide in die Höhe schnellen lassen.

Im Rahmen unserer Afrika-Hilfe helfen wir Familien mit unserer Familienstärkung, um die Hungersnot zu bekämpfen. 

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Die Not der Kinder in Benin ist groß
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93 von 1.000 Kindern werden nicht älter als fünf Jahre.

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Eines von drei Kindern ist untergewichtig.

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25 Prozent der Kinder zwischen fünf und 17 Jahren müssen arbeiten.

Benin hat mittlerweile eine stabile Demokratie und gehört dennoch nach wie vor zu den ärmsten Ländern Afrikas. Knapp 40 Prozent der Bevölkerung leben in Armut und kämpfen ums tägliche Überleben. Vor allem in den ländlichen Gebieten ist Armut weit verbreitet. Nur sieben Prozent der Menschen dort haben Zugang zu sanitären Einrichtungen, 28 Prozent müssen verunreinigtes Wasser trinken. Infektionskrankheiten wie HIV/AIDS, Gelbfieber und Malaria stellen das Gesundheitswesen zusätzlich vor große Probleme.

Kinder brauchen einen positiven Ausblick auf die Zukunft

Die schlechte Versorgung mit Medizin, Nahrung und Bildung macht das Leben der Kinder in Benin Tag für Tag zur Herausforderung. Häufig müssen sie arbeiten, um ihre Familien finanziell zu unterstützen. Viele Kinder haben ihre Eltern verloren. Wenn die Verwandten sie nicht aufnehmen können, landen sie als Waisen und ohne Zukunftsperspektive auf der Straße.

Unzählige Familien brauchen Unterstützung, damit sie nicht auseinanderbrechen. Kinder ohne elterliche Fürsorge brauchen Schutz und Betreuung. Sie sollen in Sicherheit aufwachsen, zur Schule gehen und sich zu selbstständigen Erwachsenen entwickeln können.

Wie SOS-Kinderdorf in Benin hilft

Derzeit unterstützt unsere Organisation Kinder, Jugendliche und Familien an zwei Standorten, in Abomey-Calavi und Natitingou durch SOS-Kinderdörfer, Jugendprogramme, Familienstärkungsprogramme und Hermann-Gmeiner-Schulen. Unsere SOS-Corona-Hilfe kommt allen SOS-Standorten in Benin zugute.

„Es ist nicht einfach, denn der Bedarf hier ist riesig. Viele Menschen leben in absoluter Armut, es gibt zahlreiche Waisenkinder, deren Eltern an Aids gestorben sind. Wenn die Kinder Malaria bekommen, ist das oft das Ende." 

Odilon Adagba, Sozialarbeiter aus dem SOS-Kinderdorf Natitingou in Benin

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