Zum Warenkorb 0

Zum Warenkorb hinzugefügt:

Schutzgebühr:

Zum Warenkorb
Herz aus Händen vor Weihnachtsbaum
Weihnachten

Tipps: Weihnachtszeit ohne Stress und Streit

Weihnachten ist das Fest der Liebe. Aber bei den meisten ist es auch die stressigste Zeit des Jahres. In vielen Unternehmen ist zum Jahresende viel los. Geschenke wollen besorgt, Plätzchen gebacken und der Weihnachtsbaum ausgesucht und dekoriert werden. Und dann noch die Planung und Vorbereitung für Weihnachten. An Weihnachten gleicht die Stimmung dann meist einem Pulverfass, das zu jederzeit zu explodieren droht. Das muss aber nicht sein. Wir geben Ihnen ein paar hilfreiche Tipps für eine stressfreie Weihnachtszeit.

Tipp 1: Gute Planung ist alles

Man sollte zwar nicht alles bis ins kleinste immer planen, doch zu Weihnachten ist eine gute Planung durchaus ratsam. Wann wollen Sie was besorgen? Wann wollen Sie wen besuchen? Planen Sie sich genug Puffer ein, um Stress zu reduzieren.

  • Haben Sie Urlaub? Ab wann?
  • Mit wem wollen Sie Weihnachten verbringen?
  • Denken Sie über das letzte Weihnachten nach: Was wünschen Sie sich, wie die Zeit in diesem Jahr sein soll?
  • Was mögen sie an Weihnachten? Was nicht?
  • Mit wem können Sie über Probleme reden, damit Sie Unterstützung bekommen?

Das schönste und perfekte Weihnachtsfest findet nur in unseren Köpfen statt. Es wird Dinge passieren, die so nicht geplant waren. Also seien Sie flexibel, damit neue Gegebenheiten Sie nicht direkt aus der Bahn werfen.

Tipp 2: Klare Ansagen vermeiden Enttäuschung

Sagen Sie ganz klar, was Sie wollen und was nicht. Wer soll zu Besuch kommen? Wann ist Bescherung – vor oder nach dem Abendessen? Wie soll der Abend? Überlegen Sie auch schon vorher wie Sie damit umgehen, wenn etwas nicht 100% so läuft wie Sie sich es überlegt haben. Das Essen ist nicht so gelungen wie gedacht? Fragen Sie sich: „Ist es wichtig, dass das Essen heute Abend perfekt ist – oder dass Sie mit Ihrer Familie gemeinsam am Tisch sitzen und die Zeit genießen?“

Tipp 3: Momente bewusst erleben – „Da sein“

Meist hetzen wir nur so durch die Weihnachtszeit, weil wir bestimmte Dinge einfach erledigt haben wollen. Am Ende haben wir zu wenig Zeit bewusst erlebt. Müssen es unzählige Sorten Plätzchen sein? Oder können es nicht nur die Lieblingssorten sein? Arbeiten Sie nicht nur eine Agenda ab. Schmälern Sie diese lieber und nehmen sich Zeit – für sich, die Familie, die Kinder, die Eltern.

Mit unserem Weihnachtsplan können Sie als Familie gemeinsame weihnachtliche Aktivitäten für die Adventswochen einplanen – mindestens eine, maximal vier. Außerdem können Kinder bei der Gestaltung des Plans ihrer Kreativität freien Lauf lassen.  Ob ausschneiden, aufkleben, malen oder mit Aufklebern verzieren. Jetzt herunterladen!

Kleines Mädchen hält Brettchen mit Plätzchen

Tipp 4: Keine Gefühle heucheln – „echt bleiben“

Am meisten Stress gibt es in der Weihnachtszeit oft, weil man gestresst ist und dennoch lächelnd sagt: „Alles ok.“ Seien Sie ehrlich. Wenn Sie gestresst sind und dies mitteilen, wird ihr Gegenüber Sie sicher verstehen. Und Sie fühlen sich sicher auch erleichtert, nicht die gute Miene bewahren zu müssen. Das kostet viel Kraft. So können Sie den Stress eher los lassen, damit dieser nicht irgendwann aus Ihnen unkontrolliert herausbricht.

Auch Kindern können Sie durchaus erklären, dass Sie gerade gestresst sind. Sie wissen nicht, dass Weihnachten auch automatisch Stress bedeutet.

Tipp 5: Rituale pflegen aber Familienmuster durchbrechen – Trigger vermeiden

Wichtig ist es vor allem auch für Kinder Rituale einzuhalten. Aber wir alle genießen diese bestimmten Rituale, die wir noch aus unserer Kindheit kennen. Behalten Sie sich diese bei. Sollte es aber Rituale oder Situationen geben, die meistens zu Stress geführt haben, ist es nun an der Zeit diese vielleicht loszulassen und ein neues Ritual zu etablieren.

Wenn es dennoch zu Streit kommt, versuchen Sie ruhig zu bleiben. Einmal tief ein- und ausatmen hilft hier oft schon. Erklären Sie nun Ihrem Gegenüber ruhig, was Sie fühlen und denken. Nur wenn Sie Ihre Gedanken teilen, kann Ihr Gegenüber Sie verstehen und vielleicht sogar helfen.

Tipp 6: Das Steuer in der Hand behalten

Egal wie oder mit wem Sie feiern: Überlegen Sie sich in Ihrer Planung, was Sie in der Hand haben und was nicht? Wir können uns immer das unmögliche Wünschen und enttäuscht sein, dass es „mal wieder nicht so war wie gedacht“. Wir können aber auch aus jeder Situation das Beste herausholen.

Kind hält Weihnachtskugel in der Hand


Tipps wie man zur Ruhe kommt

Mehr erfahren
  1. Vermeiden Sie Reizüberflutung – der Sound von Elektrospielzeug neben Fernseher machen Unterhaltungen oder das Lesen anstrengend. Sorgen Sie immer wieder für Ruhemomente, damit sich die Stimmung nicht aufpeitscht
  2. Gehen Sie nach draußen und tanken Sie Vitamin D. Das beugt trüben Gedanken vor. Bummeln Sie durch die Stadt und schauen sich die geschmückten Schaufenster an.
  3. Lesen Sie schöne Texte – vielleicht auch Weihnachtsgeschichten oder Märchen aus Ihrer Kindheit.
  4. Schauen Sie sich Filmklassiker an und tauchen Sie einen Moment in diese Parallelwelt ein. Vielleicht gibt es alte Kinderfilme, die schöne Erinnerung an vergangene Weihnachten aufleben lassen?
  5. Nehmen Sie ein heißes Bad – das wärmt die Seele.
  6. Atmen Sie tief ein und aus und lassen Sie negative Gedanken und Stress beim Ausatmen los.  
Frau sitzt mit Weihnachtssocken auf Sofa

Hilfreiche Gedanken für schwache Momente

Tipps, wenn Sie ohne Familie feiern

Wer alleine feiert muss noch lange nicht einsam feiern. Vielleicht ist „feiern“ auch nicht das richtige Wort für Sie. Finden Sie Ihre Lieblingsbezeichnung für die drei ruhigen Wintertage. Wie wäre es mit „eine Besondere Zeit verbringen“ oder „drei Tage Kick the habbit“?

Tipp 1: Gefühle zulassen

Wenn die Feiertagsstille mit Ladenschluss einkehrt, kann es sein, dass Ihre Stimmung alleine in den vier Wänden sentimental wird. Lassen Sie die Gedanken und Gefühle zu. Auch ein paar Tränen können gut tun. Vielleicht haben Sie schöne Erinnerungen an vergangene Jahre, die Sie aufleben lassen können. Vielleicht sind in diesem Jahr die Tage ruhiger als bei vergangenen Weihnachtsfesten. Aber auch dieses Fest ist nur eines von vielen in ihrem Leben.

Es bleibt nicht bei ein paar Tränen? Ihre Gedanken kreisen ununterbrochen um schwierige Themen in ihrem Leben und Sie fallen in ein Loch? Holen Sie sich Hilfe! Auch an den Feiertagen ist der Krisendienst und die Telefonseelsorge für Sie da.

Tipp 2: Familie und Freunde online treffen

Wenn Sie aufgrund der Pandemie Beschränkungen niemanden treffen dürfen – holen Sie sich dennoch Familie, Freunde und Bekannt ins Zimmer. Mit Videoanrufen geht das inzwischen ganz einfach. Auch für diese Verabredungen gilt: Planen sie die Onlinetreffen schon ein paar Tage vor Weihnachten.

Tipp 3: Beschäftigen Sie sich mit schönen Dingen

Jeder hat eigene Vorlieben: Vielleicht ist es ein Fernsehfilm, ein Telefonat, ein Videoanruf, Musik, Bücher oder der Blick aus dem Fenster. Beschäftigen Sie sich mit Dingen, die Ihnen gut tun. Auch ein schöner Spaziergang an der frischen Luft tut Ihnen sicher gut und gibt neue Energie.

Tipp 4: Machen Sie anderen eine Freude

Machen Sie anderen Menschen und sich ein Geschenk. Die Freude des Beschenkten springt ganz leicht auch auf Sie über. Vielleicht ein Lächeln an vorrübergehende Menschen, eine kleine Aufmerksamkeit an liebe Nachbarn, ein netter Gruß per Mail an eine Freundin.

Tipp 5: Machen Sie sich selbst eine Freude

Können Sie sich etwas. Füllen Sie die Zeit mit dem Zubereiten Ihre Lieblingsessens. Dekorieren Sie sich den Tisch. Holen Sie sich Tannenduft ins Haus und genießen einen gute Tasse Tee, Glühwein, etc.

Tipp 6: Nutzen Sie die ruhigen Tage

Sie wollten schon immer mal ein Fotoalbum fertig machen? Einen Brief schreiben? Lebenserinnerungen aufschreiben oder einfach nur die Schränke sortieren? Voilà vor Ihnen liegen drei ungestörte Tage.

Download

Weihnachtsplan