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Cyberheld Digitale Medienkompetenz Social Media
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Umgang mit Social Media

Instagram, Snapchat, TikTok, WhatsApp – die Möglichkeiten in den sozialen Medien sind vielfältig. Doch ab wann ist ein Kind reif für die sozialen Medien und wie können Eltern ihren Kindern beratend und unterstützend zur Seite stehen?

Instagram, Snapchat, TikTok: Mein Kind in sozialen Netzwerken – kann ich das erlauben?

In den Nutzungsbedingungen der Anbieter sind Altersbeschränkungen für Nutzer festgelegt. So dürfen Instagram, Snapchat und TikTok beispielsweise ab 13 Jahren genutzt werden, WhatsApp erst ab 16 Jahren.

Was muss ich beachten, wenn ich meinem Kind Social Media erlaube?

Grundsätzlich gilt: Eltern sollten ein Vorbild für ihre Kinder sein

Reden statt Verbieten

Wenn das Kind alt genug für die Nutzung der jeweiligen Plattformen ist, dann sollten Eltern dennoch als Berater zur Seite stehen. „Reden statt Verbieten“ lautete die Devise. Eltern sollten versuchen einen offenen Umgang mit ihren Kindern beim Thema soziale Medien zu initiieren. Wenn das Kind mit Inhalten verunsichert ist, sollten die Eltern beratend zur Seite stehen.

Gemeinsames Einrichten des Accounts

Eltern können zum Beispiel zusammen mit dem Kind einen Account erstellen und sollten auf jeden Fall die Sicherheitseinstellungen zusammen vornehmen. Kinder sollten wissen, was sich hinter den einzelnen Punkten verbirgt, damit sie einschätzen können, welche Auswirkungen ein Ändern dieser Einstellungen hat. Standortzugriffe sollten Kinder stets verweigern.

Fotos in sozialen Medien

Außerdem sollten Kinder wissen, dass sie die Einwilligungserklärung der Personen auf den Bilder haben sollten, wenn sie diese online stellen.

Mediennutzungsvertrag vereinbaren

Wie können Eltern ihr Kind vor Fake-Freunden schützen?

Um Kinder vor Fake-Freunden zu schützen, sollten sie grundsätzlich nur Freundschaftsanfragen von Menschen annehmen, die sie auch in der „realen Welt“ kennen und schon einmal getroffen haben.

Wie erkennt mein Kind Fake-News?

Wenn Kinder dann einmal älter werden und sich auch wirklich für Nachrichten interessieren, ist es wichtig ihnen eine Grundregel an die Hand zu geben, die viel diskutierten Fake-News zu enttarnen.

Traue nur einer Nachricht, wenn sie aus mindestens drei unterschiedlichen Quellen stammt.

Eltern sollten ihrem Kind hier beratend zur Seite stehen, wenn es verunsichert ist.

Sollte das Kind sich mit problematischen und extremistischen Inhalten beschäftigen, sollten Eltern ihr Kind intensiv in einem gemeinsamen Gespräch über diese Inhalte aufklären. Wichtig ist auch hier mit dem Kind im Dialog zu bleiben.

Mein Kind wird gemobbt. Was kann ich tun?


Mein Kind mobbt andere. Was kann ich tun?

Keine Vorwürfe oder Strafen

Zuerst einmal - was Eltern nicht tun sollten: ihrem Kind Vorwürfe machen und Strafen verhängen. Es ist wichtig, dass Eltern verstehen, warum das Kind andere mobbt. Was sind die Gründe?

Ursachen versuchen Beiseite zu räumen

Wenn sich das Kind den Eltern anvertraut und die Gründe für das Mobbing kennt, dann sollte etwas gegen diese Dinge unternommen werden. Oft ist es ein fehlendes Selbstwertgefühl oder der Ruf nach Aufmerksamkeit.

Gemeinsames Gespräch mit Betroffenen

Des Weiteren sollte sich das Kind bei demjenigen, den es gemobbt hat, entschuldigen. Aber auch die Eltern sollten miteinander sprechen. Eltern sollten hier eine gute Basis finden und gemeinsam ein Vorbild für ihre Kinder sein.

Letzter Schritt: Therapie

Als letzter Schritt kann auch eine Therapie hilfreich sein.

Wusstest du schon…

…wie Facebook eigentlich entstand? Als Mark Zuckerberg zusammen mit Dustin Moskovitz, Chris Hughes und Eduardo Saverin im Jahr 2004 Facebook gründete, war er gerade einmal 19 Jahre alt und im zweiten Semester an der Harvard Universität. Ursprünglich war die Plattform nur für Harvard Studenten gedacht, doch das Netzwerk weitete sich schnell aus. Seit 2009 kann man Beiträge mit einem „Gefällt mir“ versehen.