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Instagram, Snapchat, TikTok: Mein Kind in sozialen Netzwerken

Umgang mit Social Media

Instagram, Snapchat, TikTok, WhatsApp – die Möglichkeiten in den sozialen Medien sind vielfältig und aus der heutigen Welt kaum wegzudenken.
In den Nutzungsbedingungen der Anbieter sind Altersbeschränkungen für Nutzerinnen und Nutzer festgelegt. So dürfen Instagram, Snapchat, WhatsApp und TikTok beispielsweise ab 13 Jahren genutzt werden.
Doch ab wann ist ein Kind wirklich reif für die sozialen Medien und wie können Eltern ihren Kindern beratend und unterstützend zur Seite stehen? Wir geben Ihnen Tipps.

Mein Kind wird gemobbt. Was kann ich tun?


Wie können Eltern ihr Kind vor Fake-Freunden schützen?

Um Kinder vor
Fake-Freunden
zu schützen, sollten sie grundsätzlich nur Freundschaftsanfragen von Menschen annehmen, die sie auch in der „realen Welt“ kennen und schon einmal getroffen haben.

Wie erkennt mein Kind Fake-News?

Wenn Kinder dann einmal älter werden und sich auch wirklich für Nachrichten interessieren, ist es wichtig ihnen eine Grundregel an die Hand zu geben, die viel diskutierten
Fake-News
zu enttarnen.
Traue nur einer Nachricht, wenn sie aus mindestens drei unterschiedlichen Quellen stammt.
Eltern sollten ihrem Kind hier beratend zur Seite stehen, wenn es verunsichert ist.
Sollte das Kind sich mit problematischen und extremistischen Inhalten beschäftigen, sollten Eltern ihr Kind intensiv in einem gemeinsamen Gespräch über diese Inhalte aufklären. Wichtig ist auch hier mit dem Kind im Dialog zu bleiben.


Wusstest du schon…

…wie Facebook eigentlich entstand? Als Mark Zuckerberg zusammen mit Dustin Moskovitz, Chris Hughes und Eduardo Saverin im Jahr 2004 Facebook gründete, war er gerade einmal 19 Jahre alt und im zweiten Semester an der Harvard Universität. Ursprünglich war die Plattform nur für Harvard Studenten gedacht, doch das Netzwerk weitete sich schnell aus. Seit 2009 kann man Beiträge mit einem „Gefällt mir“ versehen.