Zum Warenkorb 0

Zum Warenkorb hinzugefügt:

Schutzgebühr:

Zum Warenkorb
Tipps Belastung durch Corona bewältigen
Tipps

Belastung durch die Corona-Pandemie bewältigen

Was wir in der aktuellen Corona-Pandemie erleben, ist eine klassische Stress-Situation. Ob das die Angst vor einer Ansteckung, Existenz-Angst oder eine nahende Vereinsamung ist. Jeder reagiert auf Stress anders. In der Regel nutzen wir Feiertage, um Stress abzubauen. Dazu fahren wir in den Urlaub, treffen Freunde, fahren an den Strand oder in die Berge oder lassen uns zuhause ein wenig verwöhnen. Auch in diesem Jahr ist all das nicht möglich. Dennoch muss Raum zum Abschalten geschaffen werden – gerade nach einem unsicheren und anstrengenden Jahr.

Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie auch unter der derzeitigen Belastung durch Corona von den schweren zu den leichteren Gedanken kommen können.

Tipp 1: „Notaus“ für die Gedanken

Um aus düsteren Gedanken herauszufinden, braucht es sozusagen einen „Notaus“-Schalter, der das Gedankenkreisen abschaltet. Was den Schalter umlegt und für Ablenkung sorgt ist bei jedem anders. Lenken Sie sich beispielsweise ab. Ablenkung hilft, um die Gedanken in eine andere Richtung zu lenken. Die Krise hört nicht auf, wenn wir uns ununterbrochen Sorgen machen. Es hilft, ein paar Stunden keine neuen Corona-Informationen zu konsumieren.

Tipp 2: Positive Gedanken schaffen

Es ist wichtig, sich nicht ausschließlich von etwas vereinnahmen zu lassen, was man gerade nicht in der Hand hat. Schaffen Sie sich positive Gedanken. Die negativen werden den positiven dann automatisch Platz machen müssen.  Die aktuelle Lage in der Welt ändert sich zwar nicht durch positive Gedanken, aber Sie werden sich leichter und unbeschwerter fühlen.

Tipp 3: Traurig sein ist ok

Ablenkung und positives Denken heißt nicht Gefühle herunterschlucken. Im Gegenteil: Es heißt, sie ernst zu nehmen, aber nicht darin zu verharren. Es ist traurig, wenn Dinge, auf die man sich schon lange freut, nicht stattfinden können. Deshalb ist völlig in Ordnung erst einmal traurig zu sein. Dennoch sollte man aus dieser Traurigkeit wieder herausfinden und in die Zukunft blicken.

Tipp 4: Struktur und Normalität

Unser seelisches und körperliches Wohlbefinden wird besser, wenn wir etwas Normalität leben und Dinge tun, die uns gut tun: Bewegung an der frischen Luft, regelmäßige Mahlzeiten, Aktivitäten und Ruhepausen im Wechsel.

Tipp 5: Höhepunkte schaffen

Genauso wichtig wie Normalität sind kleine Höhepunkte am Tag, in der Woche und im Jahr. Das können Fest, wie Ostern oder Geburtstage sein, aber sich auch einmal wieder im rahmen der Möglichkeiten schöne Dinge, die Freude bereiten, vorzunehmen.

Tipp 6: Auszeiten nehmen

Sie müssen nicht die ganze Zeit mit der Familie verbringen. Sie können sich sicher auch mal eine Auszeit nehmen, Musik hören, ein Buch lesen oder und spazieren gehen. Suchen Sie sich Aktivitäten, die Ihnen neue Kraft geben.

Tipp 7: Kontakt zu Freunden

Halten Sie unbedingt den Kontakt zu Freunden aufrecht. Sei das ein kurzes Treffen im Rahmen der aktuellen Regelungen, per Videotelefonie oder einfach nur am Telefon. Ein anderes Gesicht sehen, eine andere Stimme hören, Frust ablassen tut einfach gut.

Wie entsteht eigentlich schlechte Stimmung?

Was wir aus der Psychologie wissen ist: Unsere Gedanken beeinflussen unsere Gefühle. Wenn wir schwere Gedanken haben – fühlt es sich gedrückt an. Gelingt es uns belangloser zu denken, wird es sich leichter anfühlen. Sie kennen das Beispiel mit dem halb vollen oder halb leeren Glas: „Wie ärgerlich, ist ja schon die Hälfte weg“ oder „Schön, die Hälfte ist noch drinnen“.