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Wenn Familien in Not geraten

Allein, abgehängt, verzweifelt

Stress, Überforderung, finanzielle Schwierigkeiten oder psychische Probleme: Gründe, aus denen Familien in Notlagen geraten, gibt es viele. Ist der Alltag erst einmal zur Ausnahmesituation geworden, fällt es vielen schwer, sich alleine wieder aus ihrer Lage zu befreien. Darunter leiden vor allem Kinder.

Immer mehr Kinder in Deutschland leben in Familien, in denen sie in ihrem Wohl gefährdet sind. Die Zahl der Kindeswohlgefährdungen ist auf einem Höchststand. 40.900 Inobhutnahmen wegen Kindeswohlgefährdungen registrierten deutsche Jugendämter zuletzt im Jahr 2019. Das heißt konkret: Alle 13 Minuten wird ein Kind hierzulande zu seinem Schutz aus der Familie genommen. 

In vielen Fällen hätte es gar nicht so weit kommen müssen, hätte die Familie rechtzeitig Hilfe bekommen, darin sind sich Experten einig.

So hilft SOS-Kinderdorf

Um Wege aus solchen Krisen aufzuzeigen, unterstützt SOS-Kinderdorf Kinder und Eltern mit zahlreichen präventiven Angeboten. Wir helfen Eltern, vor allem Alleinerziehenden,

  • mit Herausforderungen in der Familie leichter umgehen zu können,
  • Überforderungssituationen zu minimieren,
  • das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern zu verbessern.

Helfen Sie uns, Familien in Krisen neuen Mut zu geben und Kindern ein Aufwachsen in Liebe und Geborgenheit zu ermöglichen.

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So können Sie helfen!

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Das können Sie bewirken

10

Lernmaterialien für einen Schüler in der Lernhilfegruppe

50

Krabbel-Fit-Kurs für eine Familie

100

Ausflugsfahrt für fünf Kinder

250

Materialkosten für fünfwöchige Malkurse für insgesamt 30 Kinder

3000

Videobasierte Elternberatung „Marte Meo“

5000

Krisenhilfe, wie die Notunterbringung einer Familie