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Wenn Familien in Not geraten

Allein, abgehängt, verzweifelt

Stress, Überforderung, finanzielle Schwierigkeiten oder psychische Probleme: Gründe, aus denen Familien in Notlagen geraten, gibt es viele. Ist der Alltag erst einmal zur Ausnahmesituation geworden, fällt es vielen schwer, sich alleine wieder aus ihrer Lage zu befreien. Darunter leiden vor allem Kinder.

2021 gab es 36.245 Inobhutnahmen.* Im Durchschnitt muss alle 13  Minuten ein Kind in Deutschland zu seinem Schutz aus der Ursprungsfamilie genommen werden.**

In vielen Fällen hätte es gar nicht so weit kommen müssen, hätte die Familie rechtzeitig Hilfe bekommen, darin sind sich Experten einig.

So hilft SOS-Kinderdorf

Um Wege aus solchen Krisen aufzuzeigen, unterstützt SOS-Kinderdorf Kinder und Eltern mit zahlreichen präventiven Angeboten. Wir helfen Eltern, vor allem Alleinerziehenden,

  • mit Herausforderungen in der Familie leichter umgehen zu können,
  • Überforderungssituationen zu minimieren,
  • das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern zu verbessern.


Helfen Sie uns, Familien in Krisen neuen Mut zu geben und Kindern ein Aufwachsen in Liebe und Geborgenheit zu ermöglichen.

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So können Sie helfen!

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Das können Sie bewirken

82856

10

Lernmaterialien für einen Schüler in der Lernhilfegruppe

82856

50

Krabbel-Fit-Kurs für eine Familie

82856

100

Ausflugsfahrt für fünf Kinder

82856

250

Materialkosten für fünfwöchige Malkurse für insgesamt 30 Kinder

82856

3000

Videobasierte Elternberatung „Marte Meo“

82856

5000

Krisenhilfe, wie die Notunterbringung einer Familie

So geht es Samira einige Monate später

Die Situation in der Familie hat sich erheblich verbessert. Samira wird durch eine Erziehungsbeistandschaft von SOS-Kinderdorf betreut. Die Pädagogin trifft das mittlerweile siebenjährige Mädchen einmal die Woche und bastelt oder liest mit ihr, um Samira zu fördern und sie in ihrem Selbstbewusstsein zu stärken. 

„Das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter hat sich stark verbessert und sie fühlt sich daheim wieder wohl.“

SOS-Pädagogin und Betreuerin von Samira

Auch wenn Samira in der Schule mit dem Stoff hinterherhängt, läuft es mittlerweile besser für sie. Mit ihrer Betreuerin arbeitet sie spielerisch an ihrer Leseschwäche. Samiras Mutter wird im Alltag und bei erzieherischen Fragen durch die sozialpädagogische Familienhilfe unterstützt. Auch die Treffen der verstrittenen Eltern werden begleitet. Damit es Samira auch weiterhin gut geht, wird SOS-Kinderdorf die Familie langfristig unterstützen müssen.

Samira SOS-Kinderdorf


Dank Ihrer Spende

Das konnten wir 2020 erreichen

46040

1479

Fälle gab es, in denen wir Familien durch erzieherische Angebote in ihrem Alltag begleitet, beraten und unterstützt haben.

9636

457

Menschen und Familien hat SOS-Kinderdorf individuelle Hilfen je nach Lebenslage angeboten.

11170

99

Jugendliche und junge Erwachsene wurden im ambulant-betreuten Wohnen unterstützt.

*hiervon ausgerechnet sind rund 11.278 Inobhutnahmen aufgrund der Aufnahme minderjähriger Flüchtlinge.
**Hinweis: Die Zahl „13 Minuten“ bezieht sich auf den Durchschnitt der Inobhutnahmen der letzten fünf Jahre (ohne die Zahl der Inobhutnahmen minderjähriger Flüchtlinge) und ist abgerundet. Anhand der Daten aus 2021 lässt sich nicht ausschließen, dass durch die allgemeinen Kontaktbeschränkungen und die Einschränkungen im Schul- oder Kitabetrieb in dem Jahr ein Teil der Kinderschutzfälle unentdeckt geblieben und die Dunkelziffer dadurch gewachsen ist.