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Vernachlässigte Kinder

Das unsichtbare Leid

„Die meisten Eltern wollen das Beste für ihr Kind. Es ist wichtig, bei dieser Motivation anzusetzen und Verständnis für ihre Situation zu entwickeln.“

Holger Nickel, systemischer Familientherapeut des SOS-Kinderdorfs Lippe

Fast 60.600 Kinder und Jugendliche waren 2020 in ihrem Zuhause in Gefahr. Das ist die höchste Zahl seit Beginn der Kindeswohl-Statistik in 2012. Diese Kinder erleben dauerhaft Gewalt oder Vernachlässigung, so auch Janine*. Erst auf den zweiten Blick erkennt man, welches Leid das erst siebenjährige Mädchen erfährt.

Viele Eltern hatten schon vor der Pandemie nicht die Möglichkeiten, sich ausreichend um ihre Kinder zu kümmern. Die Ereignisse der vergangenen Monate haben ihre Lage oft noch verschärft und das Leid der Kinder vergrößert. SOS-Kinderdorf setzt hier an und stärkt Eltern und ihre Kinder.

Albträume und Angst 

So hilft SOS-Kinderdorf

Mit den offenen und ambulanten Angeboten unterstützen wir Familien bereits frühzeitig. Die SOS-Familienzentren mit ihren Stadtteiltreffs, frühen Hilfen, Bildungs- und Freizeitangeboten sowie kostengünstigen Kleiderläden und Mittagstischen dienen Familien als zentrale Anlaufstelle. Unsere Erziehungs- und Familienberatungen helfen Eltern bei familiären Problemen. Durch dieses breite Netz an Hilfen stärken wir Familien frühzeitig wie auch in akuten Krisen. 

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