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SOS-Kinderdorf engagiert sich für Familienstärkung in Afrika
Wir stärken Familien - in Afrika

Jedes Kind hat ein Recht auf Familie

Eine starke Familie ist die wichtigste Grundlage für die positive Entwicklung eines Kindes. Das SOS-Familienstärkungsprogramm soll verhindern, dass Familien aus sozialen Brennpunkten aufgrund von Armut auseinanderbrechen. Das Ziel der SOS-Familienstärkung ist, dass Eltern und Alleinerziehende auf eigenen Beinen stehen und ihre Kinder selbstständig betreuen können.

Warum wir in Afrika helfen

  • Viele Familien in Afrika stehen vor großen Herausforderungen. Zahlreiche Länder werden nach wie vor von Kriegen, Krankheiten und Hungersnöten geplagt. Jedes dreizehnte Kind wird nicht einmal fünf Jahre alt, viele Kinder wachsen ohne Eltern auf. 
  • In Subsahara-Afrika leben 40 Prozent der Bevölkerung in absoluter Armut. Die sozioökonomischen Folgen der Coronapandemie drohen, die Fortschritte der letzten Jahrzehnte zunichtezumachen und diesen Anteil noch weiter steigen zu lassen. Für viele Familien und Kinder bedeutet das Hunger und konkrete Existenznot. 

Wir stärken Familien – wie wir helfen

  • Das SOS-Familienstärkungsprogramm hilft gezielt besonders bedürftigen Familien und deren Kindern, die in der Umgebung der SOS-Kinderdörfer leben. SOS-Kinderdorfmitarbeitenden unterstützen bei materiellen Problemen, sie ermöglichen Zugang zu medizinischer Versorgung und helfen bei Bildungsfragen. 
  • Wir bieten Beratungs- und Schulungsmaßnahmen an, die Eltern helfen, für sich und ihre Kinder zu sorgen. Sie lernen, sich selbstständig um die bestmögliche Betreuung und den Schutz ihrer Kinder zu kümmern, bspw. durch die Sicherung einer verlässlichen Einkommensquelle. Zudem übernehmen wir Schulgebühren und ermöglichen auch in der Pandemiezeit einen Zugang zu Bildungsmaßnahmen.
Zahlen, Daten Fakten

Familien in Afrika brauchen Hilfe dringender denn je

109028

1,1

Mio. Menschen sterben jährlich in Afrika an Ursachen, die durch funktionierende medizinische Hilfe und Zugang zu Medikamenten verhindert werden könnten.

109008

52

Mio. Kinder unter fünf Jahren litten 2019 an Wachstumshemmungen.

109040

50

Mio. Menschen sind durch die Pandemie in extreme Armut abgerutscht.

Unsere Maßnahmen

Die SOS-Familienstärkung umfasst vielseitige Hilfs-, Beratungs- und Bildungsangebote, die sich an Kinder und ihre Eltern in Not richten. Ziel ist es, Familien zu ermöglichen ihre Zukunft selbst zu meistern.

Grundbedürfnisse sichern

Wir unterstützen Familien in akuten materiellen Notlagen mit Lebensmittelpaketen, Hygieneprodukten und Kleidung.

Bildungsmaßnahmen

Wir bieten Fortbildungsmaßnahmen für Eltern und unterstützen die Ausbildung der Kinder z.B. durch Übernahme der Schulgebühren und -materialien.

Hilfe zur Selbsthilfe

Wir leisten Berufsberatung und geben Starthilfen zur Existenzgründung, damit Familien ihr Einkommen sichern und so der Armut entkommen können.

Beratung und Aufklärung

Wir leisten Erziehungsberatung und klären über Kinder-, Frauen- sowie Arbeitnehmerrechte auf. Wir beraten bei Anträgen und Behördengängen.

Medizinische Versorgung

Wir ermöglichen Zugang zu medizinischen Grunduntersuchungen, Impfungen und psychologischer Beratung.

Corona-Hilfe

Wir leisten Präventionsarbeit und stellen Hygieneprodukte, Lernmaterialien und digitale Anschlussmöglichkeiten. Zudem betreuen wir elternlose Kinder.

Das leistet die Familienstärkung

Viele Kinder und Familien in Afrika leiden konkrete soziale und materielle Not, seit 2020 kommen die Folgen der Corona-Pandemie verschlimmernd hinzu. Unterstützen Sie uns dabei, den Betroffenen einen Weg aus der Armut zu ermöglichen. Mit Ihrer Spende helfen Sie:

  • die laufenden Kosten für die Programme zur Familienstärkung zu finanzieren; 
  • Nahrungsmittel, medizinische Versorgung und Bildungsmaterialien bereitzustellen;
  • Familien Starthilfen zur Existenzgründung zu geben; 
  • die Kosten für die SOS-SozialarbeiterInnen zu decken.

Das bewirkt Ihre Spende beispielsweise
 

  • 25 Euro decken die monatliche Versorgung einer Familie mit Hygieneartikeln in allen afrikanischen Ländern, in denen wir ein Corona-Hilfsprogramm haben.
  • 41 Euro ermöglichen die innerhalb eines Jahres durchgeführten medizinischen Untersuchungen eines Kindes in Simbabwe.
  • 60 Euro kosten die jährlichen Schulgebühren eines Kindes in Burundi.
  • 256 Euro sichern einen Mikrokredit zum Aufbau eines eigenen Geschäftes in Namibia.
  • 900 Euro fallen für die monatlichen Lebensmittelpakete für 15 Familien in Äthiopien an.
  • 13.496 Euro decken die jährlichen Gehälter von zwei Sozialarbeitern in Kamerun.


Unterstützen Sie uns dabei, benachteiligten Kindern eine sichere Zukunft zu ermöglichen. Spenden Sie für die „SOS-Familienstärkung in Afrika“!

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