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Glücklich aufwachsen: zwei Kinder laufen auf dem Gelände des SOS-Kinderdorfs
Ein neues SOS-Kinderdorf für Hamburg

Geborgenheit auch in der Stadt

Seit vielen Jahren wachsen die Ballungszentren in Deutschland stetig an, während ländliche Gegenden zunehmend verwaisen. Aus diesem Grund baut SOS-Kinderdorf seine Angebote dort aus, wo viele Hilfe brauchen: In den Städten. Ausgehend von bereits bestehenden Familien- oder Stadtteilzentren, schuf SOS-Kinderdorf in den vergangenen Jahren neue Einrichtungen im urbanen Raum. Diese sind speziell darauf ausgerichtet, die Bedarfe eines sozialen Brennpunkts direkt vor Ort aufzugreifen. Die Kinderdorffamilien sind vor allem für Kinder gedacht, die ein neues Zuhause brauchen und trotzdem in ihrem gewohnten Umfeld bleiben wollen. Denn Kinder mit solch einem Schicksal sollten dort leben, wo sie auch bisher ihre Freunde, Schule oder Sportverein haben. Neben einem Zuhause für mehrere Kinderdorffamilien ist es gleichzeitig auch ein offenes, einladendes Haus für alle Generationen und Kulturen im unmittelbaren Umkreis. 

"Das ist ein ganz neues Konzept. Anstatt die Kinder von Orten wegzuholen, wo sie gefährdet sind, gehen wir dorthin, wo die Probleme entstehen."

Dr. Birgit Lambertz, Geschäftsführerin und stellvertretende Vorstandsvorsitzende des SOS-Kinderdorf e.V.

Mit dem SOS-Kinderdorf in Berlin-Moabit ist 2005 das erste deutsche städtische Kinderdorf entstanden. Dort leben mittlerweile vier Familien mit insgesamt 24 Kindern in zwei Häusern. Neben den klassischen Kinderdorffamilien gibt es eine Vielzahl von Angeboten für Kinder, Jugendlichen und Familien aus dem Stadtteil, die die positiven Seiten der Großstadt widerspiegeln: kulturelle Vielfalt, Offenheit und soziales Engagement.

patenschaft

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Im Fokus: ein neues SOS-Kinderdorf in Hamburg