Cyberheld – Werde Online-Beschützer für dein Kind

Safer Internet Day 2020

Ein Leben ohne Internet, Social Media, Google, etc. – nicht nur für Kinder und Jugendliche undenkbar, sondern auch für die meisten Erwachsenen. Das Internet und vor allem auch Suchmaschinen haben unser Leben sehr viel einfacher und bequemer, aber auch hektischer, dursichtiger und unsicherer gemacht. Daher ist die digitale Medienbildung, also der richtige und verantwortungsvolle Umgang mit den digitalen Medien, von besonders großer Bedeutung – nicht nur für Kinder und Jugendliche.

Selfie

89 Prozent der 16-24-Jährigen nutzten 2019 Instagram, Snapchat und Co. für die private Kommunikation.**


88

der Menschen in Deutschland ab 10 Jahren nutzten 2019 das Internet.*

89

der 16-24-Jährigen nutzten 2019 soziale Netzwerke für die private Kommunikation.**

90

der regelmäßigen Internetnutzerinnen und -nutzer zwischen 10 und 15 Jahren schauten 2018 Videos von Sharing-Plattformen wie YouTube.***

Was ist wichtig im Umgang mit digitalen Medien?

Eltern und Kinder in den digitalen Medien

Es ist wichtig, auch Interesse am virtuellen Leben der Kinder zu zeigen. 

Interesse zeigen

Für Eltern ist es meistens selbstverständlich, dass sie bei ihren Kindern nachfragen, wo sie hingehen, mit wem und wann sie zurück sind. Aber ebenso wichtig ist ein Interesse am virtuellen Leben ihrer Kinder. Mit welchen Inhalten beschäftigt sich mein Kind? Welche Plattformen nutzt mein Kind? Welchen Influencern folgt mein Kind?

Es geht nicht darum dem Kind hinterherzuspionieren. Eltern sollten einfach regelmäßig nachfragen, wo das Kind im Internet unterwegs ist, welche Seiten, Plattformen es nutzt oder welche Videos es schaut. Vielleicht spielst du das nächste Computerspiel einfach mit oder lässt dir den Influencer zeigen, der gerade angesagt ist.

Vorbild sein

Am wichtigsten ist es aber, selbst ein Vorbild zu sein. Wenn du nicht möchtest, dass dein Kind ständig am Handy rumdaddelt, dann solltest du das auch nicht tun.