Wenn Kinder allein ums Überleben kämpfen müssen

Ändern Sie die Zukunft von Kindern wie Mali

Kriege, Konflikte, Hungersnöte: das Leben der Kinder in Afrika ist schwer. Knapp die Hälfte der kenianischen Bevölkerung hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser oder sanitären Einrichtungen. Aufgrund mangelnder medizinischer Versorgung sterben in Kenia täglich unzählige Menschen an behandelbaren Krankheiten wie Typhus, Hepatitis A und bakteriellen Durchfallerkrankungen. 

Die Eltern von Mali starben an Aids. Seitdem lebt sie mit ihrem 14-jährigen Bruder alleine in einer Blechhütte. Doch ihr Bruder ist mit der Versorgung überfordert. So sucht Mali auf dem Markt nach Essensresten oder im Müll nach Metallen oder Zeitungen, die sie verkaufen kann. 



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SOS-Kinderdorf in Kenia und ganz Afrika

Kenia war eines der ersten afrikanischen Länder, in denen sich SOS-Kinderdorf engagierte. Das erste SOS-Kinderdorf in Kenia entstand 1971 in Nairobi aufgrund der zunehmenden Zahl verwaister und vernachlässigter Kinder.

SOS-Kinderdorf unterhält nicht nur über 140 SOS-Kinderdörfer in Afrika, sondern auch über 70 medizinische Zentren und über 100 Hermann-Gmeiner-Schulen. 

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