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Publikationen

Wie gelingt pädagogische Beziehungsarbeit?

Erfahrungswissen von Fachkräften aus den Hilfen für junge Wohnungslose

Claudia Frank

2022

neu
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Beitrag aus Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit 4/2022

Anhand von Daten aus der SOS-Wohnungslosenstudie zeigt der Artikel auf, wie Fachkräfte pädagogische Beziehungen zu jungen Wohnungslosen gestalten und wie sie sich dabei als Person, mit ihren Erfahrungen und mit ihrer fachlichen Haltung einbringen.

Beschreibung

Obwohl Beziehungsarbeit zu den Kernelementen pädagogischen Handelns gehört, lässt sich theoretisch und empirisch nur schwer greifen, was sie genau ausmacht. Der vorliegende Beitrag nähert sich diesem Thema über das Erfahrungswissen von Fachkräften, die wohnungs- (und damit oftmals auch beziehungs-)lose junge Erwachsene im Rahmen der Jugendhilfe begleiten und unterstützen. Dabei werden verschiedene Ebenen der professionellen Beziehungsarbeit näher beleuchtet: die Art, wie die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter als Mensch sichtbar werden und sich ihrem Gegenüber zuwenden, die gemeinsame Gestaltung eines von Offenheit und Vertrauen geprägten Miteinanders und die persönliche wie fachliche Haltung, die dem pädagogischen Tun der Fachkräfte zugrunde liegt.

Der Artikel ist erhältlich bei der Verlagsgruppe BELTZ.

AutorInnen

Claudia Frank

Jahrgang 1971, Ethnologin M.A., Psychologin B.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sozialpädagogischen Institut des SOS-Kinderdorf e.V. bis 11/2021, Arbeitsschwerpunkte: Praxisforschung in der Kinder- und Jugendhilfe und Tagungsorganisation, Forschungsprojekte im Bereich Leaving Care, junge obdachlose Erwachsene, Frühpädagogik und Inklusion. (Stand der Veröffentlichung 2022)