Publikationen

Heimerziehung aus Kindersicht

Sozialpädagogisches Institut (Hrsg.)

2000

autorenband4_cover

Autorenband 4 der SPI-Schriftenreihe

ISSN (Print): 2569-4863

ISSN (Online): 2569-4871

Diese Publikation ist leider vergriffen.

Kinder beteiligen heißt, die Welt aus der Sicht der Kinder zu betrachten. Ihre Meinungen und Einschätzungen können eine große Bereicherung und ein sinnvolles Korrektiv pädagogischen Handelns sein.

Beschreibung

Kinder leben in einer Welt, die von Erwachsenen eingerichtet und für Erwachsene gestaltet ist. Auch pädagogische Orte und Angebote werden stellvertretend für sie geplant und umgesetzt. Es hat für Kinder einen unmittelbaren Wert, wenn Erwachsene einmal nicht sich selbst und ihre Sicht der Dinge in den Mittelpunkt stellen.

Die Autorinnen und Autoren haben Kindern und Jugendlichen zugehört und versucht zu verstehen, was das, was sie sagen, für pädagogisches Handeln bedeuten und wie es in pädagogisches Handeln umgesetzt werden könnte. Kinder können sich auf unterschiedlichen Wegen an Heimerziehung beteiligen. Ein Weg dabei ist, dass die Erwachsenen sie, wie in diesem Band geschehen, nach ihren Erfahrungen und Sichtweisen fragen, ihre Antworten so ernst nehmen wie die Meinung anderer Expertinnen und Experten auch und sie einbeziehen, wenn es darum geht, Angebote und Einrichtungen konzeptionell weiterzuentwickeln.

Inhaltsverzeichnis

Klaus Wolf 
Heimerziehung aus Kindersicht als Evaluationsstrategie 


Wolfgang Graßl , Reiner Romer und Gabriele Vierzigmann 
Mit Struktur und Geborgenheit – Kinderdorffamilien aus der Sicht der Kinder


Norbert Wieland 
Jugendliche nehmen Einfluss im Heim 

AutorInnen

Sozialpädagogisches Institut (Hrsg.)

Das Sozialpädagogische Institut (SPI) gehört zum Ressort Pädagogik des SOS-Kinderdorfvereins und ist sozialwissenschaftlich und beratend tätig. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen Praxisforschung und Evaluationen, Fachveranstaltungen und Fachpublikationen. Zentrale Aufgabe des Institutes ist es, die pädagogische Arbeit im SOS-Kinderdorf e.V. zu unterstützen und die Praxis der SOS-Einrichtungen im Kontext aktueller jugendhilfe- und sozialpolitischer Entwicklungen zur Diskussion zu stellen.

Mehr aus dieser Reihe