Beteiligung ernst nehmen
Sozialpädagogisches Institut (Hrsg.)
2003

Band 3 der SPI-Materialien
Sozialpädagogisches Institut (Hrsg.)
ISSN: 1868-2790
ISSN (online): 2568-9738
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Welche Vorstellungen bestehen über Beteiligungsprozesse in Einrichtungen der stationären Erziehungshilfe?
Inhaltsverzeichnis
Ullrich Gintzel
Plädoyer für eine konsequente Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in den stationären Erziehungshilfen
Ullrich Gintzel und Kristin Teuber
Beteiligung ernst nehmen – eine Tagung für Kinder, Jugendliche und ihre Betreuer aus Einrichtungen der Heimerziehung
„Ich finde es gut, dass man über die Rechte aufgeklärt wird! Danke!" Briefe von Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmern
Kristin Teuber und Wolfgang Sierwald
Beteiligung während einer stationären Unterbringung – Ressourcen und Belastungen aus der Sicht von Jugendlichen und ihren Betreuern
Andreas Tonke
Erfahrungen mit der Gründung eines Heimrates. Interview mit einem Betreuer der SOS-Jugendwohngemeinschaften Nürnberg
Andreas Tonke
Erfahrungen mit der Gründung eines Heimrates. Interview mit den Gruppensprecherinnen der SOS-Jugendwohngemeinschaften Nürnberg
Liane Pluto und Mike Seckinger
Die Wilde 13 – scheinbare Gründe, warum Beteiligung in der Kinder- und Jugendhilfe nicht funktionieren kann
Plädoyer für eine konsequente Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in den stationären Erziehungshilfen
Ullrich Gintzel und Kristin Teuber
Beteiligung ernst nehmen – eine Tagung für Kinder, Jugendliche und ihre Betreuer aus Einrichtungen der Heimerziehung
„Ich finde es gut, dass man über die Rechte aufgeklärt wird! Danke!" Briefe von Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmern
Kristin Teuber und Wolfgang Sierwald
Beteiligung während einer stationären Unterbringung – Ressourcen und Belastungen aus der Sicht von Jugendlichen und ihren Betreuern
Andreas Tonke
Erfahrungen mit der Gründung eines Heimrates. Interview mit einem Betreuer der SOS-Jugendwohngemeinschaften Nürnberg
Andreas Tonke
Erfahrungen mit der Gründung eines Heimrates. Interview mit den Gruppensprecherinnen der SOS-Jugendwohngemeinschaften Nürnberg
Liane Pluto und Mike Seckinger
Die Wilde 13 – scheinbare Gründe, warum Beteiligung in der Kinder- und Jugendhilfe nicht funktionieren kann
Autor*innen
Prof. Ullrich Gintzel
Diplomsozialpädagoge (FH), Diplompädagoge; Hochschullehrer an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit Dresden (Stand der Veröffentlichung 2003)
Liane Pluto
Jahrgang 1973, M.A., Pädagogin; wissenschaftliche Referentin am Deutschen Jugendinstitut e.V. Arbeitsschwerpunkte: Strukturen und Leistungen öffentlicher und freier Jugendhilfe, Institutionenforschung, Hilfen zur Erziehung, Partizipation. (Stand der Veröffentlichung 2007)
Dr. phil. Mike Seckinger
Jahrgang 1965, Diplompsychologe, Leiter der Fachgruppe „Strukturen der Kinder- und Jugendhilfe“ am Deutschen Jugendinstitut e.V., Abteilung Jugend und Jugendhilfe. Arbeitsschwerpunkte: Jugendhilfeforschung, Partizipation, Gemeindepsychologie. (Stand der Veröffentlichung 2013)
Dr. phil. Wolfgang Sierwald
Jahrgang 1958, Psychologe, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sozialpädagogischen Institut des SOS-Kinderdorf e.V. Arbeitsschwerpunkte: Praxisforschung in der Kinder- und Jugendhilfe und interne Datenanalysen, Forschungsprojekte im Bereich Kinderdorffamilien, Geschwister in der Fremdunterbringung, Beteiligung im Heimalltag, Hilfeplanung in der Kinder- und Jugendhilfe, Frühe Hilfen und Leaving Care. (Stand der Veröffentlichung 2017)
Dr. phil. Kristin Teuber
Jahrgang 1963, Diplompsychologin; seit 2015 Leiterin des Sozialpädagogischen Instituts (SPI) des SOS-Kinderdorf e.V., langjährige wissenschaftliche Mitarbeiterin im SPI in den Bereichen Praxisforschung und Fachöffentlichkeitsarbeit. Arbeitsschwerpunkte: Ressourcenunterstützende Handlungsansätze in der Jugendhilfe, Forschung im Bereich der stationären Hilfen zur Erziehung, Entwicklungsprozesse im Jugend- und frühen Erwachsenenalter, Leaving Care, familiale Betreuungsformen. (Stand der Veröffentlichung 2019)
Andreas Tonke
Diplomsozialpädagoge, Abteilungsleiter für Stationäre Hilfen in den SOS-Jugendhilfen Nürnberg–Fürth–Erlangen (Stand der Veröffentlichung 2003)
Sozialpädagogisches Institut (Hrsg.)
Das Sozialpädagogische Institut (SPI) gehört zum Ressort Pädagogik des SOS-Kinderdorfvereins und ist sozialwissenschaftlich und beratend tätig. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen Praxisforschung und Evaluationen, Fachveranstaltungen und Fachpublikationen. Zentrale Aufgabe des Institutes ist es, die pädagogische Arbeit im SOS-Kinderdorf e.V. zu unterstützen und die Praxis der SOS-Einrichtungen im Kontext aktueller jugendhilfe- und sozialpolitischer Entwicklungen zur Diskussion zu stellen.
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