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Fachpublikationen des SOS-Kinderdorf e.V.

73 Publikationen

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Michael Böwer, Katholische Hochschule NRW, spricht mit Kristin Teuber, Leiterin des Sozialpädagogischen Instituts des SOS-Kinderdorf e.V., über Leaving Care und die Erziehung zur Handlungsbefähigung in Einrichtungen der stationären Erziehungshilfe.

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Welche Bedeutung hat das Zugehörigkeitsgefühl für das Aufwachsen in der stationären Erziehungshilfe? Wie entwickeln junge Menschen Zugehörigkeit? Und wie können sie dabei unterstützt werden?

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Mit seinem Programm „Gemeinsam stark – von Anfang an! Frühe Hilfen im SOS-Kinderdorf e.V.“ hat der SOS-Kinderdorfverein trägerweit vielfältige, gut vernetzte Angebote für junge Familien aufgebaut. Diese wurden nach fünf Jahren umfassend evaluiert.

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Der Beitrag stellt das Frühe-Hilfen-Programm des SOS-Kinderdorf e.V. vor. Nach fünf Jahren wurden die darin entstandenen Angebote dokumentiert und mit einer auf das breite Angebotsportfolio abgestimmten Form der Nutzerbefragung evaluiert.

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Die SOS-Fachtagung 2017 widmete sich dem Thema Digitalisierung. Der Tagungsbericht skizziert anhand der zentralen Beiträge den Umgang mit sensiblen Daten, eine wertegebundene Medienbildung und neue praktische Allianzen.

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Der SOS-Kinderdorf e.V. veranstaltete 2017 eine Fachtagung im Schnittbereich von Medienbildung und Erziehungshilfe. In diesem Artikel werden für die Frühpädagogik relevante Erkenntnisse und Bezüge vorgestellt.

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Junge Menschen in ihrer Zuversicht und ihrem Vertrauen ins Leben zu stärken gehört zu den wichtigsten Zielen pädagogischen Handelns. Was macht diese Zuversicht aus? Wie zeigt sie sich? Was brauchen Kinder und Jugendliche, um sie zu entwickeln?

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Der Artikel zeigt, inwiefern das soziale Klima ein Qualitätsmerkmal für die Betreuung in der stationären Kinder- und Jugendhilfe sein kann. Dazu werden Ergebnisse aus einer Befragung von pädagogischen Fachkräften in SOS-Kinderdorffamilien präsentiert.

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Schutzgebühr: 3,50

Handlungsbefähigung versetzt Menschen in die Lage, ihre Fähigkeiten und Ressourcen tatsächlich und möglichst effizient zu nutzen. Wie können junge Menschen in der stationären Erziehungshilfe zu einem eigenverantwortlichen Leben befähigt werden?

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Der Beitrag skizziert Ergebnisse des Praxisforschungsprojektes „Verwirklichungschance SOS-Kinderdorf“. Dabei werden Gemeinschaftserfahrung und Möglichkeiten zur Verselbstständigung als institutionelle Verwirklichungschancen konzipiert.

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Der Auszug aus einer stationären Betreuung kann als Normalität, als Befreiung oder als Rauswurf empfunden werden. Einige Care Leaver erreichen schnell eine stabile Lebenssituation, andere haben lange zu kämpfen.

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Die vorliegende Studie nimmt das Aufwachsen von Jugendlichen in SOS-Kinderdörfern in den Blick und fragt, was diese jungen Menschen auf ihrem Weg in die Eigenständigkeit brauchen.

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Schutzgebühr: 8,00

Die ausgewählten Forschungsarbeiten bieten eine Fülle wertvoller Befunde für die systematische Berücksichtigung von Geschwisterbelangen in der Kinder- und Jugendhilfe.

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Wie können Flüchtlingsfamilien mit ungesichertem Aufenthaltsstatus in ambulante Regeleinrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe integriert werden? Welche Strukturen und Zugänge sind zu schaffen, damit diese Familien Beratungsangebote annehmen können?

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Freiwilliges soziales Engagement ist für die Gestaltung der modernen Gesellschaft ganz wesentlich. Um die anstehenden Aufgaben in der Sozialen Arbeit zu bewältigen, ist die verantwortliche Zusammenarbeit aller gesellschaftlichen Gruppen erforderlich.

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Junge Menschen in ihrer individuellen Entwicklung zu fördern und vor Gefahren zu schützen, ist die zentrale Gesetzesnorm für die Kinder- und Jugendhilfe. Öffentliche wie freie Träger müssen dafür sorgen, dass Mädchen und Jungen sicher aufwachsen können.

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Integrative Betreuung in Kindertagesstätten bedeutet, dass Kinder schon früh lernen, Individualität und Vielfalt zu achten; alle Kinder sollen sich zugehörig und angenommen fühlen und individuell gefördert werden.

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Wie werden Geschwister in der Fremdbetreuung angemessen in ihren geschwisterlichen Beziehungen unterstützt? Die vorliegenden Empfehlungen wurden abgeleitet aus Forschungsergebnissen eines Netzwerkes europäischer SOS-Kinderdorfvereine.

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Das SGB VIII sieht eine weitreichende Beteiligung von Kindern und Jugendlichen vor. Wie lässt sich dies in der Kinder- und Jugendhilfe umsetzen? Die vorliegenden Empfehlungen fassen das Wesentliche zusammen.

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Kinder und Jugendliche, die nicht bei ihren Eltern leben können, finden ihre Geschwister meist unverzichtbar. Wer in den stationären Erziehungshilfen nachhaltig Wirkung erzielen will, arbeitet deshalb mit der Ressource Geschwisterschaft.

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SOS-Kinderdorf verpflichtet sich dem Grundsatz der Geschlechtergleichstellung. Besondere Anliegen sind der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gewalt sowie der gleichberechtigte Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung für Mädchen und Jungen.

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Schutzgebühr: 3,50

Welche Chancen eröffnen Ansätze wie Handlungsbefähigung (Capability-Approach) und Wohlergehen (Well-Being) für junge Menschen in den Hilfen zur Erziehung? Unter welchen Bedingungen kann die Erziehungshilfe als ganzheitliche Befähigungspraxis wirken?

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Schutzgebühr: 15,00

Inwieweit eignen sich die gängigen diagnostischen Instrumente und sozialpädagogischen Verfahren, die Bedeutung von Geschwisterbeziehungen insbesondere in der stationären Jugendhilfe einzuschätzen?

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Schutzgebühr: 7,50

Gemeinsames Aufwachsen von Geschwistern ist ein Grundprinzip von SOS-Kinderdorf. Die vorliegende Broschüre bündelt Ergebnisse und Empfehlungen für die Fremdbetreuung, die ein europäisches Forschungsnetzwerk zum Thema Geschwister erarbeitet hat.

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Die Bedeutung von Geschwisterbeziehungen für die menschliche Entwicklung ist unbestritten. Sie sind jedoch komplex und ambivalent. Wie können Kinder und Jugendliche diese Beziehungen während der Fremdunterbringung bestmöglich als Ressource nutzen?

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Schutzgebühr: 17,50

Aus Interviews mit Kindern und Jugendlichen in SOS-Kinderdorffamilien und mit deren Kinderdorfmüttern entsteht ein facettenreiches Bild der Situationen und Bedürfnisse von Geschwistern in den stationären Erziehungshilfen.

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Ehrenamtliche Mitarbeit ist in der Sozialen Arbeit nicht mehr wegzudenken. Mit dem vorliegenden Werkbuch zum freiwilligen Engagement im SOS-Kinderdorf e.V. wird eine Handreichung für die Praxis geboten.

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Schutzgebühr: 12,50

Wie entscheiden und handeln Jugendamtsfachkräfte, Familienrichterinnen und Familienrichter im Falle der Fremdplatzierung von Geschwisterkindern?

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Schutzgebühr: 3,50

Die Bedingungen der Lebenslage Jugend haben sich deutlich geändert. Welche Unterstützung benötigen benachteiligte Jugendliche heute, um ihren Platz in der Gesellschaft finden zu können und bessere Chancen beim Übergang ins Erwachsenenleben zu haben?

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Schutzgebühr: 8,00

Welchen Stellenwert hat der Status „Geschwisterlichkeit“ bei der Fremdplatzierung von Kindern und Jugendlichen? Wie kommt es zur Entscheidung, ob Geschwister getrennt oder gemeinsam untergebracht werden?

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Schutzgebühr: 3,50

Eine gesunde Lebensführung ist immer auch verbunden mit der Fähigkeit, die eigenen Kompetenzen einsetzen und präventiv Risiken erkennen zu können.

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Schutzgebühr: 8,00

Was sind die Entscheidungsgrundlagen für eine gemeinsame oder getrennte Unterbringung von Geschwistern? Welche Rolle spielt die Geschwisterkonstellation in der Hilfeplanung?

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Diese Broschüre gibt einen Überblick über die fünfzigjährige Entwicklungsgeschichte und die Einrichtungen und Angebote des SOS-Kinderdorf e.V.

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Festschrift für Prof. Dr. Johannes Münder mit Beiträgen von vierundzwanzig Fachautoren zu aktuellen Entwicklungen und Aspekten der Themenfelder Soziale Arbeit, Kinder- und Jugendhilfe und Sozialrecht.

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Überblick über die Grundlagen und den Stand der Diskussion zu neuen Formen der Übernahme von sozialer Verantwortung.

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Welche Maßnahmen und Strategien sind erforderlich, um alleinerziehenden Müttern und ihren Kindern in prekären Lebenssituationen sinnvolle Unterstützung bieten zu können?

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Schutzgebühr: 5,00

Fremduntergebrachte Kinder sollen bestmöglich gefördert, ihre Bedürfnisse und Wünsche umfassend berücksichtigt werden. Dieser Band geht der Frage nach, wie es ihnen dabei eigentlich geht. Können sie an einem „fremden Ort" glücklich sein?

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Dieser Band beschreibt die Konzeption der „Teilzeitausbildung für Jugend- und Heimerzieherinnen und -erzieher". Anschaulich schildern die Autoren die Erfahrungen, die sie mit dieser Ausbildung gemacht haben.

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Schutzgebühr: 3,50

Migrationserfahrungen prägen Lebenslagen und Biografien auf besondere Weise. Wie kann die Kinder- und Jugendhilfe den spezifischen Fähigkeiten von Migrantenkindern begegnen und wie können diese für die interkulturelle Arbeit nutzbar gemacht werden?

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Wie kann die Jugendhilfe in ihren Einrichtungen dazu beitragen, soziale Integration durch Teilhabe für Jugendliche erfahrbar zu machen?

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Welche Aspekte gilt es konkret zu berücksichtigen bei dem Versuch, die Balance zwischen unterstützendem, schützendem und kontrollierendem Handeln in der Sozialen Arbeit neu zu justieren?

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Welche Wege gibt es, die Betroffenen bei der Hilfeplanung zu beteiligen und ihre Position zu stärken? Unter welchen Rahmenbedingungen können sie ihre Rechte und Ansprüche tatsächlich wahrnehmen?

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Soziale Arbeit beinhaltet auch, Lebensräume bereitzustellen, wo Eigeninitiative und Gemeinschaft wachsen können, wo Erfahrungen von Hilfsbereitschaft und Willkommensein möglich sind.

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Schutzgebühr: 5,00

Das Buch gibt Einblick in die Arbeitsbereiche und Angebote im SOS-Mütterzentrum Salzgitter. Welche neuen, zukunftsfähigen Formen des Zusammenlebens und Zusammenarbeitens werden in diesem Generationenhaus erprobt und wie werden sie verwirklicht?

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Kinder beteiligen heißt, die Welt aus der Sicht der Kinder zu betrachten. Ihre Meinungen und Einschätzungen können eine große Bereicherung und ein sinnvolles Korrektiv pädagogischen Handelns sein.

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Im bürgerschaftlichen Engagement finden Heranwachsende Möglichkeiten der aktiven Gestaltung ihrer Lebenswelt. Welche Chancen birgt ein derartiges Engagement Jugendlicher für eine selbstbestimmte Identitätsentwicklung?

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Was bedeutet es für Familien, in Deutschland in armen Verhältnissen zu leben? Welche Erfahrungen machen Familien in einer Zeit, in der Kinder als Armutsrisiko gelten und eine wachsende Zahl an Kindern und Jugendlichen auf Sozialhilfe angewiesen ist?

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Die Kinder- und Jugendhilfe befindet sich in einem Spannungsverhältnis zwischen Sparzwängen und Leistungsverpflichtungen. Was aber muss Jugendhilfe der Gesellschaft wert sein?

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Was braucht die Qualitätsdebatte, um Formen von Teilhabe in der Kinder- und Jugendhilfe zu ermöglichen? Wie verhindern wir die „Entmenschlichung des Sozialen" angesichts steigender Ökonomisierungstendenzen?

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Wie kann die Jugendhilfe an den Voraussetzungen für neue Formen des Zusammenlebens der Geschlechter mitwirken?

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Wie werden benachteiligte junge Menschen in den Berufsausbildungszentren gefördert? Welche Maßnahmen sind erforderlich, um auch in Zukunft eine erfolgversprechende Entwicklung der Jugendberufshilfe zu gewährleisten?

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Hinter dem Begriff „Elternarbeit" verbergen sich die verschiedensten Anforderungen für alle Beteiligten. Welche Aspekte umfasst die Arbeit mit den Eltern genau und was bedeutet sie für die Entwicklung eines fremduntergebrachten Kindes?

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Ihre Ansprechpartnerinnen

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SOS-Kinderdorf e.V.
Ressort Pädagogik
Sozialpädagogisches Institut (SPI)

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+49 (0)89 12 606-461
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