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Hermann-Gmeiner-Krippe

Sich nach Bedürfnis bewegen und spielen

Auf einen Blick

Altersstruktur: 1-3 Jahre

Öffnungszeiten: 7 bis 14 Uhr

Adresse: Hermann-Gmeiner-Str.21, 73614 Schorndorf

Telefon: 07181 93932-75 und 0170 3758232

Anmeldung: Plätze können über dieses Online-Portal angefragt werden

Die Krippe liegt im SOS-Kinderdorf, am Rande von Oberberken – einem ländlichen Stadtteil von Schorndorf, 5km entfernt, den Berg hoch. Das Kinderdorf ist von Wiesen umgeben und der Rundweg durch das Dorf lädt zu Erkundungsgängen ein.

Es ist eine öffentliche Krippe, sie wird von Mädchen und Jungen aus der Gemeinde besucht.

Unsere Räumlichkeiten

In der Krippe befinden sich ein großer und ein kleiner Gruppenraum und  zwei Schlafräume mit Einzelbetten und einer Bettenburg. Für das Personal steht ein Büro zur Verfügung. Der Waschraum ist so gestaltet, dass eine achtsame Pflege und ein Dialog zwischen ErzieherIn und Kind gut möglich ist. Das Tun wird sprachlich begleitet.

Die Krippe ist im Erdgeschoß eines Bürogebäudes untergebracht.

Unsere Außenanlagen:

Im Garten gibt es eine große Rasenfläche, eine gepflasterte Fläche, einen Hügel, eine Schaukel, ein Spielhäuschen und einen Sandbereich mit Matschmulden.

In der Naschecke wachsen Johannisbeeren, Tomaten  und Erdbeeren. Im Herbst suchen die Kinder gerne die Walnüsse aus der Wiese.

Die Spielplätze im SOS-Kinderdorf mit Nestschaukel, Klettergerüst, Häuschen, Schaukeln und einem Wasserspielplatz,  können auch genutzt werden.

Das sind wir

Tagesablauf

Durch einen strukturierten Tagesablauf geben wir den Kindern Sicherheit. Immer wiederkehrende gleiche Rituale erleichtern die Übergänge. Oft werden sie mit Liedern begleitet..

  • 7:00 – 8:30 Uhr:  ankommen, Freispiel in der Gruppe
  • Ab 8:30 Uhr: kurzer Morgenkreis,  erstes Vesper
  • Anschließend Gartenzeit, Wickelzeit, Freispiel
  • 11:00 Uhr: zweites Vesper
  • 11:30 Uhr: Schlafenszeit
  • 13:30 Uhr: Freispiel und Abholzeit bis 14:00 Uhr
Essen

Die Kinder bringen das zweite Vesper von zu Hause mit. Das erste Vesper – Frühstück – wird in der Krippe zubereitet. Zum Trinken gibt es Wasser, Milch  oder Tee.

Durch das Schulfruchtprogramm können wir den Kindern frisches Obst und Gemüse anbieten.

Pädagogische Grundlagen

Unsere Arbeit richtet sich nach dem Orientierungsplan für Bildung und Erziehung in baden-württembergischen Kindergärten und  nach dem fachlichen Profil der SOS-Kindertagesstätten für Krippen.

Die Kinder werden in ihrer sozialen und individuellen Entwicklung unterstützt und können sich in vielfältigen Erfahrungsräumen ausprobieren. Wir geben die entsprechenden Impulse zum Forschen und Lernen. Die Lernschritte werden im Portfolio-Ordner dokumentiert.

Die Kinder werden zum Selbsttun ermuntert, die pädagogischen Fachkräfte bespielen das Kind nicht. Diese Pädagogik ruht auf drei grundlegenden Prinzipien:

  • Freies Spiel
  • Beziehungsvolle Pflege
  • Autonome Bewegungsentwicklung

Wir treten den Kindern mit großer Wertschätzung gegenüber. Durch einen respektvollen und empathischen Umgang des Personals bekommen die Kinder Sicherheit und entwickeln Vertrauen in sich selbst und die Welt.

MitarbeiterInnen

Unser Team setzt sich aus Fachkräften mit unterschiedlichen Qualifikationen zusammen. Gemeinsam werden Ziele entwickelt, Entscheidungen getroffen, Aufgaben verteilt, Konflikte gelöst und eine gute Arbeitsatmosphäre geschaffen.

Ergänzt wird das Team durch verschiedene Praktikantinnen/Praktikanten, die schon in der Ausbildung stehen oder ein Schnupperpraktikum machen, um einen Einblick in den Beruf zu bekommen.

Kooperationen und Zusammenarbeit mit den Eltern

Die Zusammenarbeit mit folgenden Institutionen wird von uns gelebt:

  • Grundschule, Förderschule, Grundschulförderklasse
  • Fachschulen für Sozialpädagogik
  • Frühförderstelle
  • Gesundheitsamt
  • Jugendamt
  • Landfrauen
  • Kirchengemeinde
  • Träger andere Einrichtungen
  • Stadtverwaltung Schorndorf

Zusammenarbeit mit den Eltern:

Unser Ziel ist eine gelungene Erziehungspartnerschaft mit gegenseitigem Respekt zum Wohle des Kindes. Eltern und Fachkräfte ziehen an einem Strang, um die Entwicklung des Kindes zu begleiten.

Gegenseitiger Informationsaustausch über das familiäre Umfeld und die Arbeit in der Einrichtung sind wichtige Methoden, um sich kennen zu lernen, Verständnis für die Situation des Anderen zu zeigen  und Vertrauen zu entwickeln.

Wenn Eltern unsere Arbeit positiv erleben und uns unterstützen, aber auch konstruktive Kritik anbringen können, dann ist die Erziehungspartnerschaft gelungen. Wenn wir die Bedürfnisse der Eltern kennen, ernst nehmen und gemeinsam Vereinbarungen treffen, um die Kinder zu fördern, dann sind wir auf einem gemeinsamen guten Weg.


Qualitätssicherung

Der SOS-Kinderdorf Verein hat sich zur Aufgabe gestellt, ein einheitliches Verfahren für die Qualitätssicherung zu installieren.

Alle MitarbeiterInnen werden im GAB-Verfahren geschult. In den Handlungsleitlinien werden die Schlüsselprozesse  (z.B. Eingewöhnung, Übergänge, Gespräche)  für jede Einrichtung festgeschrieben und regelmäßig überprüft. Kollegiale Beratung, externe Beratung und die Möglichkeit sich fortzubilden runden diese Qualitätssicherung ab.

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