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SOS-Kinderdorf Kindergarten Geißhecken
SOS-Kindergarten Geißhecken

Inmitten von Feldern, Wiesen und Wäldern

Der Kindergarten Geißhecken liegt am Rand von  Oberberken, in unmittelbarer Nähe der Grundschule. Er ist umgeben von Feldern, Wiesen und Wäldern.

Für das SOS-Kinderdorf ist er eine wichtige Schnittstelle zur Einbindung in das Umfeld und in das kommunale Angebot der Tagesbetreuung von Kindern.

Ein besonderes Merkmal ist das Angebot von zwei unterschiedlichen Gruppenformen: es gibt eine Krippengruppe und eine altersgemischte Gruppe. Gemeinsam wird ein Raum zum Wohlfühlen geschaffen, dass sich die Kinder aller Altersgruppen gut aufgehoben fühlen und auf der Basis von Wertschätzung und Akzeptanz wachsen können. Jedes Kind wird als Individuum gesehen und in seiner persönlichen Entwicklung begleitet und gefördert.

Das sind wir

Rahmenbedingungen

Das Anmeldeverfahren:

  • Die Anmeldung und die Platzvergabe erfolgen über das Onlineportal „Little Bird“ der Stadt Schorndorf.

Die Öffnungszeiten:

  • täglich von 7:00 Uhr  - 14.00 Uhr
  • pro Jahr gibt es 25 Schließtage

Die Räume:

  • Auf ca. 320 m² stehen im Haus zwei Gruppenräume, ein Schlafraum, ein Nebenraum, eine große Halle mit einer Bauecke, einem Künstleratelier und den Kindergarderoben, eine Küche, ein Waschraum und Personalräume zur Verfügung.
  • Im  Außenbereich gibt es einen Hügel mit Ausguck, einen Sandbereich, verschiedene Schaukeln, eine große Matschküche, eine Kindersitzgruppe und ein Spielgerät zum Klettern und Rutschen für die U3 Kinder.
  • Im Naschgarten und bei den Obstbäumen erfahren und begreifen die Kinder Zusammenhänge in der Natur.

Die Gruppen:

  • In der Krippengruppe gibt es 10 Plätze. Es werden Kinder von 1 – 3 Jahren betreut. In der AM-Gruppe gibt es 15 Plätze. Es werden  Kinder von 1 Jahr bis zum Schuleintritt betreut.
  • Beide Gruppen unterscheiden sich im Tagesablauf (z.B. gibt es eine Schlafenszeit in der Krippengruppe, die Essenszeiten variieren), haben aber auch immer wieder gemeinsame Angebote oder Aktionen. Sie werden teiloffen geführt.

Das Personal:

  • Es arbeiten pädagogische Fachkräfte mit unterschiedlichen Qualifikationen in der Einrichtung.
  • Sie werden durch Praktikantinnen und Praktikanten unterstützt, die den Beruf kennenlernen möchten oder schon in der Ausbildung stehen.
Tages- und Wochenstruktur

Eine äußere Struktur bietet den Kindern Sicherheit und Verlässlichkeit. Der Tagesablauf in den Gruppen bietet deshalb feste, wiederkehrende Elemente:

  • ankommen
  • Freispiel
  • Essenszeiten
  • Zeit für Angebote
  • Gartenzeit
  • Schlafenszeit
  • Abholzeit

Durch einerseits die festen Strukturen und gleichzeitig die gelebte Partizipation, wird das Gleichgewicht zwischen Freiheit und Geborgenheit erschaffen.

Es wird darauf geachtet, dass während des Tagesablaufs genügend freie Spielzeit vorhanden ist. Die einzelnen Spielbereiche besitzen Aufforderungscharakter und motivieren zum aktiv werden.

Im Wochenplan sind  Kochtage, Waldtage, Turntage, Spielkreise und Kinderkonferenzen fest verankert.

Arbeitsweise

Das Gesamtkonzept richtet sich nach dem fachlichen Profil der SOS-Kindertagesstätten und dem Orientierungsplan von Baden-Württemberg.  

Die Schwerpunkte liegen bei:

  • Vielfalt leben – verschiedene kulturelle und religiöse Zugehörigkeiten, unterschiedliche Fähigkeiten der Kinder und spezielle Förderbedarfe werden berücksichtigt
  • Partizipation – jedes Kind wird in seiner Person wahrgenommen und gehört. Die Kinder haben die Möglichkeit, den Alltag aktiv mitzugestalten.
  • Beobachtung – unsere Arbeit wird durch unsere Beobachtung geleitet. Was kann das Kind schon gut? Was fällt ihm noch schwer? Wo liegen seine Interessen?
  • Beschwerdeverfahren für Kinder – wir schaffen eine Atmosphäre, in welcher  die Beschwerden unbelastet und frei geäußert werden können. Je nach Alter der Kinder verbal oder nonverbal
  • Erziehungspartnerschaft – ausgezeichnet durch gegenseitiges Vertrauen, Respekt und Offenheit. Sie wird gelebt durch Elternbriefe, Elterncafé, Elternabende, Gesprächen aus verschiedenen Anlässen, gemeinsame Aktionen, Einbindung des Elternbeirats
  • das Eingewöhnungskonzept lehnt sich an das Berliner Modell an. Die Bezugsperson des Kindes baut durch die Begleitung während der Eingewöhnung, die Beziehungsbrücke zwischen dem Zuhause und dem Kindergarten auf
  • der Wechsel von der Krippe in die AM-Gruppe ist für die Kinder gut zu bewältigen, da sie schon Berührungspunkte mit den Kindern und den Erzieherinnen dieser Gruppe hatten.
  • Portfolio – in diesem  Ordner werden die Entwicklungsschritte  der Kinder mit Fotos, Geschichten und Gemälden gesammelt. Auch Berichte über besondere Ereignisse (Geburtstage, Feste…) finden darin Platz
  • Kooperation – mit der Grundschule, dem Gesundheitsamt, der Frühförderstelle und dem SOS-Kinderdorf
  • Kinderschutz – das Wohl des Kindes steht im Vordergrund
  • Qualitätssicherung – Qualität entsteht im Tun jeder Mitarbeiterin, jedes Mitarbeiters und fordert eine regelmäßige Überprüfung und Festschreibung

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