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Präventionsarbeit in Schulen

Wichtige Arbeit an Schulen

Prävention ist besser als Intervention

Die präventiven Projekte an Schulen werden im Falle einer vorhandenen Schulsozialarbeit in Kooperation mit dieser umgesetzt. Es besteht auch eine Kooperation mit dem Präventionsbeauftragen der Polizeiinspektion Weimar und die Projekte können aufeinander abgestimmt, nacheinander oder in Kooperation stattfinden.Um das jeweilige Projekt an die Bedarfe der Klassen und der entsprechenden Altersgruppen anzupassen, finden Vorgespräche mit der Klassenleitung und der Schulsozialarbeit statt. Gegebenenfalls hospitiert unser Mitarbeiter in der betreffenden Schulklasse für ein paar Schulstunden, um die Übungen noch besser anpassen zu können.

Die Projekte bestehen aus einer Abfolge von erlebnispädagogischen Initiativaufgaben und  Reflektionseinheiten sowie Arbeitsaufträgen an die Klasse, welche in der Kleingruppe bearbeitet werden.

Für ein erfolgreiches Klassenprojekt benötigen wir einen möglichst großen Raum, wo die Klasse unbeobachtet (von Mitschülern) und ungestört agieren kann. Alternativ kann bei entsprechendem Wetter das Projekt auch im Freien stattfinden. Im besten Fall stehen beide Optionen zur Verfügung.

Wir helfen!

Wie läuft so eine Beratung ab?

Zuerst: Wir unterliegen der Schweigepflicht. Das heißt, weder die Polizei noch die Schule oder Freunde von Dir erfahren, was hier besprochen wurde. Auch Deine Eltern erfahren nichts, wenn Du das nicht möchtest.

Wenn wir einen Termin vereinbart haben, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Du kommst in unser Büro (Coudraystraße 8),
  • Wir kommen zu Dir nach Hause,
  • Oder wir treffen uns irgendwo draußen

Wenn Du nicht gleich über bestimmte Themen reden willst - kein Problem! Wir können erstmal was Anderes machen, wie z.B. Bogenschießen gehen, Darts werfen, Tischkicker spielen oder ein Lagerfeuer machen.

Was gibt es sonst noch?

Die Soziale Gruppenarbeit:

Wenn Du Lust darauf hast und wir es für sinnvoll halten, kannst Du auch an der Gruppenarbeit teilnehmen. Keine Panik, hier wird nicht „gearbeitet“, sondern das nennt man nur so.

Die Gruppe trifft sich wöchentlich und wir machen z.B. kleine Radtouren, gehen ins Schwimmbad, machen ein Lagerfeuer oder spielen Fußball. Aber es gibt auch Tage, an denen wir über bestimmte Themen reden. In den Ferien fahren wir auch mal für einen oder mehrere Tage weg, zum Beispiel in den Kletterwald, auf eine Paddeltour oder an die Bleilochtalsperre.

Was bringt mir das Ganze?

Du hast durch uns eine erwachsene Ansprechperson außerhalb von Familie, Schule, Jugendamt oder Polizei. Und:

  • Wir hören Dir zu.
  • Wir verraten niemanden was.
  • Wir Beraten Dich, wenn es Probleme gibt
  • finden mit Dir Auswege
  • helfen Dir beim „Geradebiegen“, wenn Du Mist gebaut hast
  • Hier kannst Du dich auch mal auskotzen wenn alles nervt.
  • Du kannst was lernen, was man in der Schule bestimmt nicht lernt, z-B. wie man Feuer macht, ein Zelt aufbaut, Bogen schießt und vieles anderes
  • Du lernst, wie man Probleme löst, Konflikte sinnvoll austrägt, sich Ziele setzt

Ganz nebenbei macht es auch manchmal Spaß!

Ihr Ansprechpartner

Veit Rudhardt

SOS-Kinderdorf Thüringen
Projektleiter SOS-Kontaktstelle für Delinquenzprävention und Beratung

Coudraystraße 8
99423 Weimar

Telefon: 03643 49344-21

Veit.Rudhardt@sos-kinderdorf.de