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Als Belohnung kamen die Rettungshunde

6. April 2017

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Zuerst gab es eine Einführungsrunde zum Thema: „Was wisst Ihr über Rettungshunde?“

Grundschüler aus Lenzen gewannen beim „Be smart – don´t Start“-Projekt

Über ganz besonderen Besuch freuten sich jüngst die Mädchen und Jungen der 6. Klasse der „Gijsels van Lier“ Grundschule Lenzen: Natascha Kurz, Nina Zado und Carmen und Torsten Koynowski von der Rettungshundestaffel der Freiwilligen Feuerwehr Wittenberge kamen mit drei ausgebildeten Rettungshunden zu den Kindern.

Dies war der gewonnene Preis für die Klasse, die bereits im vergangenen Schuljahr mit einem intensiven Projekt in Kooperation mit der „Suchthilfe Prignitz“ begonnen hatte. „Be smart – don´t start“ heißt es, ein frühes Präventionsprogramm gegen das Rauchen.
Initiiert hatte diese besondere Form von regelmäßigem Projektunterricht Katrin Penkuhn, Sozialarbeiterin vom JJJ-Team des SOS-Kinderdorfes Prignitz, die schon seit vielen Jahren soziale Arbeit an der Grundschule in Lenzen leistet.

Regelmäßig kam die Gruppe zusammen, setzte sich unter anderem mit den vielen zusätzlichen Inhaltsstoffen in Zigaretten auseinander, gestalteten Comic-Bild-Geschichten zum Thema „Nein sagen“, wenn man eine Zigarette angeboten bekommt und sie führten einen intensiven Dokumetationsplan über das Nichtrauchen jedes Einzelnen in der Klasse.
Auch in der sechsten Klasse wird das Projekt weitergeführt.

Rettungshunde bei der Arbeit

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Die Hundeführer die Hunde .

Die Zeit mit den Rettungshunden werden die Kinder sicher nicht so schnell vergessen. Es gab eine Einführungsrunde zum Thema „Umgang mit Hunden allgemein“, eine Spezial-Runde zum Thema: „Was wisst Ihr über Rettungshunde“.

„Dann wurde es praktisch: Fast alle Kinder versteckten sich nach und nach im kleinen Wäldchen an der Schule und wurden dann von den Rettungshunden gesucht und auch gefunden“, so die Sozialarbeiterin Katrin Penkuhn.Die Sechtklässler hatten sichtlich Freude an diesem besonderen Unterricht und bekundeten einhellig: „Ein schöner Preis für unser tolles Projekt mit Frau Penkuhn.“ Möglich war dieses Projekt nur durch die Förderung durch den Landkreis Prignitz und Spenden zugunsten des SOS-Kinderdorf e.V..

Quelle: Sven Wendelmuth

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