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Portrait

Gelebte Gemeinschaft im SOS-Kinderdorf Pfalz

Die gelebte Gemeinschaft prägt das SOS-Kinderdorf Pfalz und macht seinen besonderen Charakter aus. Sie stärkt mittlerweile auch seine Anziehungskraft für viele Kinder aus Eisenberg.

1957 konnten sich viele Menschen unter einem "SOS-Kinderdorf" noch wenig vorstellen. Schließlich war es gerade einmal acht Jahre her, dass Hermann Gmeiner, der Gründer von SOS-Kinderdorf, das erste Kinderdorf im österreichischen Imst in Tirol erbaute. Doch Gmeiners Idee, Kindern ohne Zuhause eine neue Familie zu geben, statt sie in Heimen aufwachsen zu lassen, begeistert innerhalb weniger Jahre viele Menschen. Die Journalistin Else Dahlke trug diese Idee nach einem persönlichen Treffen mit dem Gründer auch nach Eisenberg.

Über fünf Jahrzehnte hinweg sind Kinderdorf und Stadt räumlich und sozial zusammen gewachsen.  Hunderte Eisenberger Kinder haben den Kindergarten auf dem Kinderdorfgelände besucht, unzählige sind zum Spielen hier gewesen. Kinderdorfkinder engagieren sich in den zahlreichen Eisenberger Vereinen, gehen in der Stadt zur Schule. Viele Ehemalige machen hier und in der Umgebung ihre Berufsausbildung.

Unterstützung und Hilfe für Familien in Eisenberg bietet das zugehörige SOS-Familien- und Beratungszentrum . Mit vielfältigen offenen Angeboten der Familienbildung arbeitet die Einrichtung intensiv daran mit, dass Eisenberg ein Ort ist und bleibt, an dem alle Kinder und Jugendlichen eine gute Chance haben, ihren je eigenen Lebensentwurf entwickeln und verwirklichen zu können.

So erreichen Sie uns

Irene Jennes

SOS-Kinderdorf Pfalz
Einrichtungsleitung: Irene Jennes

Kinderdorfstraße 54
67304 Eisenberg

Telefon: 06351 4902-0
Fax: 06351 4902-114
kd-pfalz@sos-kinderdorf.de

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Bewegende Geschichte aus dem SOS-Kinderdorf Pfalz