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Fünf Fragen an Andrea Habig

Andrea Habig ist Bereichsleiterin am Standort Detmold und seit 15 Jahren Teil des SOS-Kinderdorfs Lippe

Erzählst du uns etwas über deine Position im SOS-Kinderdorf Lippe?

AndreaHabig

Andrea Habig

Mir obliegen als Bereichsleiterin sechs verschiedene Projekte , die vorrangig vom Jobcenter Lippe finanziert werden. Ich habe 22 Mitarbeitende, die in den unterschiedlichen Projekten arbeiten und meine Aufgabe ist es unter anderem, im Bereich Personal zu schauen, viel in den Teamsitzungen dabei zu sein und Klausurtagungen zu gestalten. Das mache ich besonders, um den Mitarbeitenden außerhalb des Arbeitsalltags die Möglichkeit zu geben, sich mit interessanten Themen auseinanderzusetzen.

Wie startet dein perfekter Arbeitstag?

Erstmal mit ´nem Kaffee! Dann nehme ich  mir meine Mails vor, die in der Regel zahlreich sind und führe einige Telefonate. Normalerweise gehe ich auch gerne wöchentlich durch die einzelnen Bereiche, um die Stimmung aufzunehmen. Das ging mit Corona jetzt nicht. Da haben wir viel online erledigt.

Warum arbeitest du gerne für SOS-Kinderdorf e.V.?

Ich mag die Vielschichtigkeit der Arbeit. Man weiß nie, was heute auf einen zukommt. Außerdem schätze ich die Arbeit mit den Kollegen und Kolleginnen und den Teilnehmenden.  Wenn ich mit den Teilnehmenden zusammen bin, dann weiß ich jedes Mal  „Ja, genau dafür machst du es“. Wenn sie eine Ausbildung angefangen haben, wenn sie einen Schulabschluss in der Tasche haben, wenn ich zu besonderen Veranstaltungen eingeladen bin... diese Entwicklung zu sehen, ist großartig.

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Ich wünsche mir, dass es weiterhin so eine gute Kooperation mit dem Jobcenter gibt, das wirklich auch am Zahn der Zeit ist und die Bedarfe der Teilnehmenden aus der Region erkennt. Für uns als Einrichtung wünsche ich mir, dass wir noch interdisziplinärer arbeiten und die Zusammenarbeit mit anderen Trägern intensivieren. Ja, und für SOS als Verein wäre es toll, wenn wir aufmerksam bleiben, offen sind für neue gesamtgesellschaftliche Veränderungen und auch kritisch mit Themen im Bereich Kinder- und Jugendhilfe umgehen.

Wo findet man dich in deiner Freizeit?

Im Garten! Ich habe meinen Garten in der Coronazeit schätzen gelernt und finde diese kleinen Erfolgserlebnisse total gut, die sich da beim Anpflanzen und Buddeln ergeben. Ansonsten bin ich gerne in der Natur, wir gehen wandern und klettern. Ich treffe gerne meine Freunde oder lungere auch einfach mal mit einem guten Buch auf der Couch herum.