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Aktuelles

Verabschiedung von Elisabeth Braam-Winnenburg in Zeiten der Ausnahme

7. April 2020

Vielen Dank für’s Engagement!

Wie verabschiedet man eine langjährige Kollegin, die zum 1. April 2020 in Rente geht, wenn eine Umarmung und ein Händedruck wegfallen, ein Mindestabstand von 1,50 Meter eingehalten werden muss und zahlreiche Kolleg*innen aufgrund des Corona-Virus‘ im Homeoffice arbeiten?

Wir wünschen Elisabeth Braam-Winnenburg von Herzen eine gute Zeit! 

Wir wünschen Elisabeth Braam-Winnenburgvon Herzen eine gute Zeit! 

Klar ist, in Zeiten wie diesen ist nichts mehr so, wie es einmal war. Corona vollführt weltweit einen Schlag ins Kontor und steht unserer Arbeit bei den Jugendberufshilfen, die weitestgehend durch Nahkontakt und ein leibhaftiges Miteinander geprägt ist, diametral gegenüber.

Doch das Gebot der Stunde heißt Social Distancing, um uns selbst und andere zu schützen.
Diese Solidarität führt auch bei uns zu einer gewissen Entschleunigung und gibt uns Zeit zum Innehalten und uns auf das zu konzentrieren, was die Kollegin Elisabeth Braam-Winnenburg ausmacht:

  • Ihr unermüdlicher Einsatz für die Teilnehmenden der Jugendberufshilfen im
  • SOS-Kinderdorf Lippe.
  • Ihre Flexibilität, die sie jederzeit in den verschiedensten Projekten und mit den unterschiedlichsten Zielgruppen beim Unterrichten gezeigt hat.
  • Ihre Fachlichkeit, mit der sie auch schwierige Themen gruppen- und teilnehmergerecht vermittelt hat.
  • Ihr Humor, der immer dann zum Einsatz kam, wenn die Situation es erforderte.
  • Ihre Kreativität, die aus dem „langweiligsten“ Unterrichtstoff eine spannende Reise werden ließ.

Das alles zeichnet die Kollegin aus, die seit 14 Jahren bei uns junge Menschen auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben unterstützt. Und damit nicht genug: Frau Braam-Winnenburg wird uns auch nach ihrem offiziellen Renteneintritt noch bis Juni 2021 als Lehrkraft zur Verfügung stehen.

„Mir ist wichtig, dass die Teilnehmenden bis zu den Prüfungsterminen im nächsten Jahr auch weiterhin von einer vertrauten Person unterrichtet werden“, sagt Elisabeth Braam-Winnenburg. „Es geht darum, ihnen Sicherheit und verlässliche Strukturen zu geben.“

Und daran wird Corona nichts ändern. Danke für dieses Engagement!