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Aktuelles

Jubiläumsempfang im Hamburger Rathaus

11. Juli 2022

Auf dem Empfang der SPD-Fraktion und des Ersten Bürgermeisters Dr. Peter Tschentscher zu Ehren von SOS-Kinderdorf Hamburg, betonte Tschentscher in seiner Laudatio, dass Kinder stets im Fokus stehen und Familien in Hamburg bestmöglich unterstützt werden müssten. Die Vorstandsvorsitzende von SOS-Kinderdorf e. V. Prof. Sabina Schutter ging in ihrem Grußwort auf die urbanen Kinderdörfer von SOS-Kinderdorf ein. Der Leiter von SOS-Kinderdorf Hamburg, Torsten Rebbe, sprach von Veränderungen und Bestehendem in den vergangenen 50 Jahren: „In diesem Wissen, dass wir Teil einer starken, beständigen Gemeinschaft sind, konnten wir uns über die Jahre verändern. So gibt es uns nach 50 Jahren immer noch – und lebendiger denn je.“

Der “Hafen für Familien“ in Dulsberg ist mit eine der größten Veränderungen der vergangenen 50 Jahre von SOS-Kinderdorf in Hamburg. In dem Neubau haben nicht nur die Angebote des SOS-Familienzentrum Dulsberg mehr und besseren Platz, dort leben dort auch SOS-Kinderdorf-Familien. Hier finden Kinder ein neues Zuhause.

Wie lebt es sich denn in einer Kinderdorffamilie? Diese und weitere Fragen stellte Vanessa Mohnke, Hamburger Senatorin im Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend, der Kinderdorfmutter Annette Schäfer. Dabei ging es um feste Nutella-Tage, Ausflüge in den Schrebergarten und durchwachte Nächte.

Der Empfang wurde auch musikalisch untermalt. Tschentscher kündigte die Musik-Kinder-Dulsberg mit den Worten „ich hätte selber gern gesungen, darf aber nicht“ an. Die Kinder spielten Flöte, Gitarre und Keyboard. Die Band „Just Du“, die aus den Musikkursen entstanden ist, trat als Abschluss-Act des Empfangs mit einem Song von Revolverheld auf. Mutig sprach die Sängerin den Bürgermeister kurz vor Ende des Liedes an: „ Wollen wir den Refrain zusammen singen?“ Tschentscher lehnte freundlich ab, sang aber feierlich gemeinsam mit allen Besucher/-innen im Saal den Refrain mit.