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Portrait

SOS-Kinderdorf Frankfurt

Ziel des SOS-Kinderdorfs Frankfurt am Main ist es, Kindern und Familien beste Chancen zu ermöglichen in die Gesellschaft hineinzuwachsen und vor allem Kinder in schwierigen Lebenslagen so früh wie möglich mit Bildungsangeboten zu unterstützen.

Das Familienzentrum bildet dabei einen generationenübergreifenden und interkulturellen Treffpunkt für alle Menschen in Sossenheim. Die Mitarbeiter unterstützen Eltern und Kinder dabei, ihre Stärken und Fähigkeiten zu entdecken und sich in einer offenen und annehmenden Atmosphäre auszutauschen. Neben einem Familiencafé gibt es vielfältige Angebote für alle Altersgruppen. Gemeinsam mit anderen Einrichtungen und Vereinen vor Ort setzen wir uns für eine familienfreundliche Infrastruktur in Sossenheim ein. Ziel ist es, herkunftsbedingte Unterschiede und Benachteiligungen frühzeitig abzubauen, um die Zukunftschancen der Kinder nachhaltig zu verbessern.

Die Kindertagesstätte unterstützt 60 Kinder bis zum Schuleintritt in ihrer sozialen und individuellen Entwicklung. Verlängerte Öffnungszeiten und geringe Schließzeiten schaffen einen geeigneten Rahmen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Seit Mitte 2018 gehören auch die SOS-Kinder- und Jugendhilfen Hünstetten/Taunusstein zum SOS-Kinderdorf Frankfurt am Main. Die jeweiligen Fachkräfte helfen sowohl stationär (Hünstetten) als auch ambulant (Taunusstein). In der seit 35 Jahren bestehenden Jugendwohngemeinschaft in Hünstetten werden Jugendliche ab 13 Jahren begleitet, die aus verschiedenen Gründen nicht zu Hause leben können. Zu der Einrichtung gehört zusätzlich ein Notaufnahmeplatz für sehr kurzfristig notwendige Unterbringungen. Seit Januar 2013 gibt es auch eine Kinderwohngruppe für Kinder im Alter von drei bis zwölfJahren. Die ambulanten Hilfen in Taunusstein umfassen sozialpädagogische Familienhilfen, Erziehungsbeistandschaften, Elterncoaching und betreutes Wohnen für Jugendliche.

Kamila, 27 Jahre:

„Ich bin sehr froh, dass ich das SOS-Familienzentrum Frankfurt kennengelernt habe. Eine Nachbarin hat mir vor etwa einem Jahr davon erzählt: Sie kommt mit ihren kleinen Kindern selbst gern her. Für mich ist zum Beispiel das ‚Sprachcafé‘ sehr wichtig, um Deutsch zu lernen. Meine Muttersprache ist Polnisch und ich lebe seit vier Jahren in Deutschland. Wenn ich im Kurs bin, wird mein 18 Monate alter Sohn im Spielzimmer betreut. So kann ich mich voll konzentrieren – und Krystian genießt die Zeit im Spielzimmer! Uns beiden tut das Familienzentrum echt gut. Ich bekomme hier ja auch hilfreiche Tipps zur Erziehung und habe schon viele Freundschaften geschlossen.“

So erreichen Sie uns

SOS-Kinderdorf Frankfurt am Main 
Einrichtungsleitung: Clenda Scharf

Alt Sossenheim 9
65936 Frankfurt

Telefon: 069 3700430-0
kd-frankfurt@sos-kinderdorf.de