Team Schneewittchen
Spendenprojekt Schneewittchen
Prävention und Hilfe - Schneewittchen hilft bei Esstörungen

Wertvolle Unterstützung bei Essstörungen

"Projekt Schneewittchen": Ihre Spende ist wertvoll

Ein Stück Kuchen? Ein köstliches Mehrgänge-Menü? Eine Pizza mit extra Käse? Für essgestörte Mädchen und Jungen der blanke Horror. Was mit dem Wunsch ein paar Kilos abzunehmen beginnt, endet in Deutschland bei vielen Jugendlichen mit einer Essstörung wie Magersucht, Bulimie oder Binge-Eating. Das SOS-Kinderdorf Augsburg hilft mit dem Projekt "Schneewittchen".
Jedes Jahr melden sich rund 400 Betroffene und deren Angehörige bei der Beratungsstelle. Die ausgebildeten Pädagog*innen und Familientherapeut*innen von SOS-Kinderdorf helfen den Betroffenen mit ganz unterschiedlichen und individuellen Angeboten. Das Angebot umfasst neben Einzelberatungen und Gruppenstunden auch die Unterstützung bei der Vermittlung in ambulante oder stationäre Therapie. Um den Jugendlichen Berührungsängste zu nehmen, ist die Beratung kostenlos und – auf Wunsch – auch online sowie anonym.

Auch das Umfeld braucht Hilfe

Wichtig ist es den SOS-Kinderdorf-Mitarbeitenden, auch das Umfeld der Jugendlichen zu beraten. "Oft suchen Eltern den Auslöser bei sich selbst, fühlen sich schuldig oder versuchen im schlechtesten Fall, das Problem herunterzuspielen", erzählt eine Pädagogin. Hier setzen Sophia Rehm und Stefanie Johler mit Gesprächen und Selbsthilfegruppen für Angehörige und Freunde an.
Ein drittes wichtiges Themengebiet bei "Schneewittchen" ist Prävention. Regelmäßig besuchen die Pädagoginnen Schulen in der Umgebung und informieren über Hintergründe und Gefahren von  Essstörungen.

Helfen Sie mit Ihrer Spende! 

Schneewittchen, die Beratungsstelle für junge Menschen mit Essstörungen im Raum Augsburg, ist mangels gesicherter Finanzierung auf Spenden angewiesen. 
Vielen Dank! 

Die Stiftung „Leben mit Magersucht“ unterstützt das Projekt Schneewittchen

Essstörungen sind psychosomatische Erkrankungen, die Jede/n treffen können. Der Verlauf kann tödlich sein.
Die Stiftung "
Leben mit Magersucht
" wurde 2016 von Angehörigen im Gedenken an ihren verstorbenen Bruder Josef gegründet. Die Stiftererträge werden insbesondere für die Früherkennung und Prävention von Essstörungen verwendet.
Die Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle, Betroffene, Angehörigen und Schüler, die Präventionsveranstaltungen besuchen, freuen sich über Ihre finanzielle Unterstützung.