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Haus Harenberg unterwegs

17. Mai 2019

Die Hausfreizeit ist eines der Highlights für die Bewohner

Die Hausfreizeit ist eines der Highlights für die Bewohner

Am Montag, den 06.05. starteten die Bewohner im Haus Harenberg in die Hausfreizeit. Alle Beteiligten waren aufgeregt und freuten sich sehr auf das erste Ziel der Reise, die Ivenacker Eichen.  Viel Natur, riesengroße Eichenbäume, kleine Schweinchen und große Rehe sorgten bei den Bewohnern für helle Begeisterung.

Einige Stunden, ein Kaffee und zwei Brötchen später, ging es dann weiter nach Dambeck in die Unterkunft. Auf dem Weg dorthin konnte man wunderschöne Landschaften und viele Tiere beobachten. Auch Dambeck ist ein sehr naturbelassener Ort mit einem großen See, welchen man direkt aus den Apartments bestaunen konnte. Nachdem alle ihre Zimmer bezogen und sich in ihrem vorübergehenden neuen zuhause umgeschaut haben, ging es dann zum Kaffeetrinken in die „Lütte Meierie“ im  Nachbardorf Kratzeburg. Das war dann auch schon der erste Tag des Urlaubs. Alle Bewohner waren geschafft und genossen nach dem Abendbrot in der Unterkunft die Ruhe und Entspannung in ihren Zimmern.

Am nächsten Tag ging es als erstes nach Neubrandenburg zum Stadtbummel. Der eine bekam eine neue Frisur, die andere eine Uhr und neue Schuhe. Einkaufen macht den Bewohnern immer besonders viel Spaß. Nach so einem aufregenden Vormittag darf ein leckeres Mittag nicht fehlen, also kehrten wir beim Chinesen ein. Gestärkt ging es weiter zur Sommerrodelbahn nach Burg Stargard. Nach so viel Aktion wurde es dann etwas ruhiger, als wir zur Manufaktur Liebstöckel fuhren, um dort Kaffee zu trinken und selbst Pralinen herzustellen.

Und schon war der Mittwoch gekommen, an diesem Tag stand etwas mehr Kultur auf dem Plan. Als erstes ging es ins Slawendorf nach Neustrelitz. Dort konnten wir Schwerter schleifen und bemalen, Specksteine schleifen, Töpfern, Körbe flechten und Armbänder weben. Für jeden war etwas dabei.  Dann gab es einen kleinen Mittagssnack  und es ging weiter zur Kaffeerösterei „Bohn Aparte“, wo wir herzlich mit einem Stück Kuchen und Kaffee empfangen wurden. Wir erfuhren viel über den Entstehungsprozess des Kaffees. Als es wieder zurück in die Unterkunft ging, planten wir die Abendgestaltung und es wurde sich für eine Runde Bingo entschieden.

Am Tag darauf wurde es aufregend, denn wir waren unterwegs nach Blankenförde zur Kanufahrt „Märchenreise“. Alle Bewohner waren trotz anfänglicher Zweifel  begeistert, als wir den Fluss entlang paddelten. Doch so viel frische Luft macht auch hungrig, also ging es nach der Anlandung nach Mirow ins Pfannkuchenhaus. Nach dem Mittagessen teilte sich die Gruppe und es wurde zu einem  Frauen-,  und  Männernachmittag. Die Frauen machten sich einen entspannten Nachmittag in der Müritz Therme, während die Männer sich für eine Ausstellung über erneuerbare Energien entschieden. Dort wurden verschiedene Mitmach-Sachen und ein Quiz über das Gesehene angeboten. Am Ende des Tages trafen sich alle wieder beim gemeinschaftlichen Abendessen in der Unterkunft und tauschten sich über ihr Erlebtes aus. Nun war der Urlaub auch schon fast wieder zu Ende. Es wurden schon langsam die Taschen gepackt, noch die letzten Postkarten geschrieben und so endete auch schon der letzte Abend.

Am nächsten Morgen gemeinsam ein letztes Mal leckeres Frühstück in der Unterkunft eingenommen und dann ging es schon zurück nach Hause. Wenn man die Bewohner fragte was denn ihr schönstes Erlebnis in dieser Woche war, konnten sie sich gar nicht entscheiden. Es war ein rundum schöner Urlaub und sie fragten schon am selben Tag, wo es denn im nächsten Jahr hingeht.