Die Kinder in
Afrika brauchen
Ihre Hilfe

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für Kinder aus einer der ärmsten Regionen der Welt.

Eine liebevolle Familie für Mouna

Von der Mutter verlassen

Mouna ist erst ein Kleinkind, als ihre Mutter sie verlässt. Die traumatisierte Mouna muss in den Straßen Ugandas alleine überleben. Wie viele andere Mütter, konnte auch ihre Mutter sie nicht mehr versorgen.

Ab da war Mouna auf sich selbst angewiesen: ohne Mutter, ohne Vater, ohne Zuhause und ohne Zukunft. Sie übernachtete in Hauseingängen, schloss sich anderen Straßenkindern an und bettelte um Essen.

Glück im Unglück

In einem Alter, in dem Kinder in Deutschland in den Kindergarten kommen, fröhlich spielen und toben, ist Mouna allen existenziellen Bedrohungen ausgesetzt.

Aber dann ist das Glück auf der Seite des kleinen verstörten Mädchens: Eine Sozialarbeiterin findet Mouna zitternd in einem Hauseingang. „Sie hatte Angst vor mir und weinte, als ich mich ihrer annahm, sie vertraute nichts und niemandem“, erzählt die Sozialarbeiterin.

Endlich ein Zuhause

Dann wird Mouna im SOS-Kinderdorf aufgenommen. Hier hat sie ein richtiges Zuhause gefunden. Sie wächst auf bei einer SOS-Mutter, die sie liebt und Geschwistern, die sich umeinander kümmern.

„Ich sorge für meine SOS-Kinder, als wären es meine eigenen. Ab dem Moment, in dem sie zu uns kommen bis zu dem Moment, in dem sie das SOS-Kinderdorf verlassen. Ich will für sie da sein, so gut ich es kann", erzählt Mounas SOS-Kinderdorfmutter Alice.

Heute ist Mouna ein fröhliches Mädchen

In ihrer neuen Familie bekommt das kleine Mädchen alles, was sie zum Leben braucht: Liebe, Geborgenheit, medizinische Versorgung und Schulbildung. Und: Sie kann endlich wieder Kind sein!

Dank der Fürsorge ihrer SOS-Kinderdorffamilie ist Mouna ein gesundes, fröhliches Kind geworden, das gerne in die Schule geht und viel Spaß am Lesen lernen hat. Sie liebt Musik und tanzen, spielt gerne Fußball.

Die Zeit heilt alle Wunden

Heute kann sich Mouna an ihre schlimme Vergangenheit nicht mehr erinnern, auch wenn sie sie für immer begleiten wird. Als „große Schwester“ hilft sie den neuen jüngeren Kindern mit Freude bei den Hausaufgaben oder baut mit ihnen stundenlang Städte aus Bauklötzen. Ihre SOS-Schwester Fiona ist ihre beste Freundin. „Die beiden sind unzertrennlich und bringen uns durch ihren frohen Mut alle zum Lachen“, freut sich ihre SOS-Kinderdorfmutter.

Die Personen sind uns real bekannt, aus Datenschutzgründen wurden Namen und Bilder aber ersetzt.

Ein sicheres und
liebevolles Zuhause

Im SOS-Kinderdorf wachsen die Kinder trotz schwerer Schicksalsschläge in einem sicheren Zuhause auf und können eine Schule besuchen. Bis ins Jugendalter bleiben sie im Kinderdorf, betreut von einer SOS-Kinderdorfmutter. Dort haben sie in einem liebevollem Umfeld die Möglichkeit negative Erfahrungen zu verarbeiten und neue Lebensenergie zu sammeln.

Armut, Kriege und
Krankheiten

Die wirtschaftliche und politische Lage in vielen afrikanischen Ländern ist ernst:

  • Große Teile der Bevölkerung sind arbeitslos und hungern.
  • Dürreperioden und Konflikte führen immer wieder zu verheerenden Hungerkatastrophen, viele Kinder leiden unter Mangelernährung und fehlender medizinischer Versorgung.
  • Krankheiten wie AIDS zerstören die Zukunft von unzähligen Familien.
  • In einigen Ländern ist die Kindersterblichkeit so hoch, dass eins von zehn Kindern seinen fünften Geburtstag nicht erlebt.
  • Kinder müssen den Tod ihrer Eltern mit ansehen und allein ums Überleben kämpfen.
  • Vielfach fehlt es an Bildungsmöglichkeiten und einer echten Chance auf eine Zukunft.

SOS-Kinderdorf setzt auf langfristige Projekte, um den Kindern und Familien vor Ort nachhaltig zu helfen – und leistet im Bedarfsfall wie auch aktuell durch das bestehende Netzwerk Nothilfe.

Hilfe für Kinder und ihre Familien

Mit Hilfe Ihrer Spende oder Patenschaft können wir in Afrika SOS-Kinderdörfer, Kindergärten, Jugendeinrichtungen, Schulen, Berufsausbildungszentren, Medizinische Zentren und Sozialzentren in 15 Ländern unterstützen.

Überlebensnotwendige
medizinische Versorgung

Somalia zählt zu den Ländern mit den höchsten Kinder- und Müttersterblichkeitsraten. Die meisten Geburten finden hier ohne medizinische Begleitung statt.

„Ich werde euch ewig dankbar sein!“ Die Zwillingsmädchen von Hawa kamen viel zu früh auf die Welt und wogen kaum ein Kilo. Keiner konnte sagen, wie hoch ihre Überlebenschancen waren. Aber dank der medizinischen Betreuung durch das SOS-Krankenhaus sind beide heute gesund. *

Intensive Bindung
zum Patenkind

Mit der ganzen Familie hat die heute 17-jährige Samrawit ihren Paten aus Deutschland empfangen. Diese erste Begegnung im Kinderdorf überwältigte Thomas Birle. „Ich hätte mir das nicht so eindrucksvoll vorgestellt. Die Menschen, die hier arbeiten, die Kinder, die hier leben… Wenn ich mir überlege, dass wir mit unserer Patenschaft seit 14 Jahren dazu beitragen, dass es alles so gut läuft, bin ich sehr dankbar!“ Auch Samrawit war glücklich: „Es bedeutet mir sehr viel, dass Thomas mich hier besucht!“ *

Wie Alphia wieder
Vertrauen fasste

Gleichzeitig beide Eltern zu verlieren, ist für Kinder eines der schlimmsten Erlebnisse. Die 6-jährige Alphia und ihr kleiner Bruder Morgan kamen 2015 ins SOS-Kinderdorf, nachdem beide Eltern an Ebola gestorben waren. Drei Monate lang sprach die kleine Alphia kein Wort, sie aß nicht, trank kaum.

Ein Psychologe im SOS-Kinderdorf half Alphia schließlich, ihre Trauer und ihren Schmerz zu bewältigen. Mittlerweile ist aus Alphia ein lebhaftes Mädchen mit einem äußerst gewinnenden Lächeln geworden. Sie macht gerne Sport und singt im Chor. *

Farias Kampf ums
Überleben

Die Hand war runzlig, die Haut trocken wie Pergament – Obwohl er erst sechseinhalb Monate alt war, wirkte der kleine Farias wie ein Greis. „Wir machten uns ernsthaft Sorgen, dass er es nicht schaffen würde.“

Heute, fünf Jahre später, ist Farias voller Energie, wenn er mit seinen Geschwistern und Freunden im SOS-Kinderdorf Rutana auf dem Fußballplatz herumtobt. Seine Augen strahlen neugierig. Er redet schnell und liebt es, Geschichten zu erzählen. *

Ihre Hilfe kommt an

Rund 85% Ihrer Spende fließen direkt in die Projekte von SOS-Kinderdorf.

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