Die Kinder in Afrika brauchen Ihre Hilfe

Schenken Sie eine lebenswerte Zukunft

für Kinder aus einer der ärmsten Regionen der Welt.

Hoffnung für Grace und Joy

Hunger gehört zum Alltag

Grace und Joy spielen gerne Kochen wie viele kleine Mädchen in ihrem Alter. Auf ausgedienten Plastikdeckeln mischen sie aus kleinen Blättern, verdörrten Blüten und trockenem Sand Fantasiegerichte.

Das Spiel hat einen bitteren Hintergrund: Regelmäßige Mahlzeiten sind für die fünf- und sechsjährigen ostafrikanischen Schwestern die Ausnahme.

Vielfache Belastung

Ihre Mutter verschwand eines Tages, keiner weiß, wo sie ist. Ihr Vater ist bei einem Motoradunfall tödlich verunglückt. Seitdem leben die beiden Mädchen bei ihrer Großmutter, die sieben weitere Kinder in ihrer Obhut hat.

Nur fehlen ihr die Kraft und die Mittel, die Kinder ausreichend zu versorgen.

Hoffnung auf ein besseres Leben

„Ich wünsche mir ein besseres Leben für die beiden, jemanden, der mehr Kraft hat, als ich sie habe und der sich gut um die Mädchen kümmert“, sagt ihre Oma, die an schwerem Asthma leidet.

Es fehlt das Geld für ausreichend Nahrung, die Schulgebühren und die Medikamente.

Ungewisse Zukunft

Eine Tablette von dem Asthma-Mittel hat sich die Großmutter für den Notfall aufgehoben. Ihre größte Angst ist, bei einem Anfall zu sterben und die Schwestern Grace und Joy ihrem Schicksal überlassen zu müssen.

Um die Privatsphäre der Kinder zu schützen, wurden die Namen der Personen geändert.

© SOS-Canada

Ein sicheres und liebevolles Zuhause

Im SOS-Kinderdorf wachsen Kinder wie Grace und Joy trotz schwerer Schicksalsschläge in einem sicheren Zuhause auf und können eine Schule besuchen. Dort haben sie in einem liebevollem Umfeld die Möglichkeit negative Erfahrungen zu verarbeiten und neue Lebensenergie zu sammeln.

Hilfe für Kinder und ihre Familien

Mit Hilfe Ihrer Spende oder Patenschaft können wir in Afrika SOS-Kinderdörfer, Kindergärten, Jugendeinrichtungen, Schulen, Berufsausbildungszentren, Medizinische Zentren und Sozialzentren unterstützen.

Überlebensnotwendige medizinische Versorgung

Somalia zählt zu den Ländern mit den höchsten Kinder- und Müttersterblichkeitsraten. Die meisten Geburten finden hier ohne medizinische Begleitung statt.

„Ich werde euch ewig dankbar sein!“ Die Zwillingsmädchen von Hawa kamen viel zu früh auf die Welt und wogen kaum ein Kilo. Keiner konnte sagen, wie hoch ihre Überlebenschancen waren. Aber dank der medizinischen Betreuung durch das SOS-Krankenhaus sind beide heute gesund. *

Intensive Bindung zum Patenkind

Mit der ganzen Familie hat die heute 17-jährige Samrawit ihren Paten aus Deutschland empfangen. Diese erste Begegnung im Kinderdorf überwältigte Thomas Birle. „Ich hätte mir das nicht so eindrucksvoll vorgestellt. Die Menschen, die hier arbeiten, die Kinder, die hier leben… Wenn ich mir überlege, dass wir mit unserer Patenschaft seit 14 Jahren dazu beitragen, dass es alles so gut läuft, bin ich sehr dankbar!“ Auch Samrawit war glücklich: „Es bedeutet mir sehr viel, dass Thomas mich hier besucht!“ *

Wie Alphia wieder Vertrauen fasste

Gleichzeitig beide Eltern zu verlieren, ist für Kinder eines der schlimmsten Erlebnisse. Die 6-jährige Alphia und ihr kleiner Bruder Morgan kamen 2015 ins SOS-Kinderdorf, nachdem beide Eltern an Ebola gestorben waren. Drei Monate lang sprach die kleine Alphia kein Wort, sie aß nicht, trank kaum.

Ein Psychologe im SOS-Kinderdorf half Alphia schließlich, ihre Trauer und ihren Schmerz zu bewältigen. Mittlerweile ist aus Alphia ein lebhaftes Mädchen mit einem äußerst gewinnenden Lächeln geworden. Sie macht gerne Sport und singt im Chor. *

Farias Kampf ums Überleben

Die Hand war runzlig, die Haut trocken wie Pergament – Obwohl er erst sechseinhalb Monate alt war, wirkte der kleine Farias wie ein Greis. „Wir machten uns ernsthaft Sorgen, dass er es nicht schaffen würde.“

Heute, fünf Jahre später, ist Farias voller Energie, wenn er mit seinen Geschwistern und Freunden im SOS-Kinderdorf Rutana auf dem Fußballplatz herumtobt. Seine Augen strahlen neugierig. Er redet schnell und liebt es, Geschichten zu erzählen. *

Armut, Kriege und Krankheiten

  • Dürreperioden und Konflikte führen immer wieder zu verheerenden Hungerkatastrophen, viele Kinder leiden unter Mangelernährung und fehlender medizinischer Versorgung.
  • In einigen Ländern ist die Kindersterblichkeit so hoch, dass eins von zehn Kindern seinen fünften Geburtstag nicht erlebt.
  • Vielfach fehlt es an Bildungsmöglichkeiten und einer echten Chance auf eine Zukunft.

SOS-Kinderdorf setzt auf langfristige Projekte, um den Kindern und Familien vor Ort nachhaltig zu helfen!

Ihre Hilfe kommt an

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