SOS-Beratungszentren

Ein Paar bei der Beratung

Nicht immer gelingt es, Probleme in der Familie aus eigener Kraft zu lösen: Da ist der Sohn, der in der Schule nicht mitkommt, weil er nicht lernen will, die Tochter, deren Pubertätsgehabe weit über das gewöhnliche Maß hinaus
geht oder das Neugeborene, das ständig weint und durch nichts zu beruhigen ist. Dann ist es wichtig, sich an jemanden wenden zu können, der mit professioneller Erfahrung und Kompetenz Wege aus der Krise zeigen kann.

Beratung bei SOS ist kostenlos und vertraulich. Sie steht allen, die Hilfe suchen, offen. Viele Ratsuchende müssen erst eine gewisse Hemmschwelle überwinden, um sich jemand Fremdem anzuvertrauen. Aber jeder, der in eine SOS-Beratungsstelle kommt, kann gewiss sein, dass das Gespräch absolut vertraulich behandelt wird.

Eine Mutter mit Kleinkind im Gespräch mit einem SOS-Mitarbeiter

Für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien

Offene Angebote ergänzen das Spektrum vieler SOS-Beratungszentren. Das können spezielle Familienkurse sein, ein Treffpunkt-Angebot für Kinder
und Jugendliche in Gegenden, wo sonst kaum etwas "läuft" oder ganz individuelle Hilfen, die der einzelne benötigt. Auch Paare finden Hilfe, wenn es in der Beziehung kriselt oder sie nach einer Trennung Unterstützung brauchen im Umgang miteinander und mit den Kindern.

In den SOS-Frühfördereinrichtungen finden Eltern von Säuglingen und Kindern bis zum Grundschulalter Ansprechpartner, die sich mit den Kleinsten bestens auskennen. Oft ist man sich unsicher, ob bei einem Kind eine Entwicklungsverzögerung vorliegt. Die SOS-Mitarbeiter in den Frühfördereinrichtungen sind fachlich versiert, können frühzeitig fördern und Eltern ganz gezielt unterstützen. Sie geben Rat und sorgen dafür, dass die Entwicklung des Kindes auf einen guten Weg gebracht wird.