Bleistift

Eine zuckersüße Weihnachtsspende

Husarenkrapfen: Foto von herz-allerliebst Sie backen - Dr. Oetker spendet!

Vanillekipferl, Zimtsterne, Lebkuchen-Brownies, Schwarzweiß-Gebäck – oder am Ende doch die traditionellen Butterplätzchen mit Zuckerperlen? Jeder hat seine eigenen Favoriten. Mit ihrem Lieblings-Plätzchenrezept können Sie jetzt sogar etwas Gutes tun.

Dr. August Oetker und seine Ehefrau Nina haben mit den Kindern Plätzchen gebacken Dr. Oetker hat passend zum ersten Advent eine Online-Rezepte-Sammlung veröffentlicht. Für jedes eingestellte Plätzchen-Rezept werden von Dr. Oetker jeweils 5 Euro an SOS-Kinderdorf gespendet. Doch auch, wer sich nicht an den Herd traut, kann mithelfen: Wer sich im Online-Wettbewerb durch die einzelnen Rezepte klickt und seinen Favoriten wählt, trägt dazu bei, dass Dr. Oetker einen Euro zugunsten SOS-Kinderdorf spendet.

SOS-Kinderdorfmutter Beate Brecht beim Plätzchenbacken Zum Start der Plätzchen-Rezeptwiese ließ es sich Dr. August Oetker übrigens nicht nehmen, selbst Hand anzulegen: mit Kindern aus dem SOS-Kinderdorf Sauerland rollte der Firmenchef Teig aus und dekorierte lustige Plätzchenkreationen. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Nina stellten die Jungen und Mädchen aus Lüdenscheid die Versuchsküche auf den Kopf, fachsimpelten über die leckersten Plätzchen und naschten nach Herzenslust.

Eine Herzensangelegenheit für Dr. Oetker

Dr. Oetker und SOS-Kinderdorf verfbindet eine langjährige Partnerschaft. „Das ist mir ein ganz wichtiges Anliegen. Wir können auf diese Weise sehr viel helfen bei Dingen, die sie selbst nicht können“, erklärt August Oetker. Zwei Familienhäuser im SOS-Kinderdorf Harksheide hat Oetker finanziert, eine Großküche im SOS-Kinderdorfzentrum Bremen bezahlt. Er sieht die Hilfe nicht als Sponsoring, sondern als soziale Verantwortung gegenüber der Institution „Familie“.
Fasziniert ist der heutige Vorsitzende des Oetker-Beirates immer wieder von seinen Besuchen in SOS-Kinderdörfern, von der Idee Hermann Gmeiners und ihrer Bedeutung für die Gesellschaft heute. „Man hört fast täglich, was in Familien los sei, welche Defizite es gebe, welche Probleme und Nöte. Umso bedeutsamer sei da die Idee der Hausgemeinschaft, des Miteinanders von sechs Kindern und einer Hausmutter über viele Jahre. Und wenn sie mit 18 Jahren ins Leben hinaus gehen, bleibt eine Beziehung bestehen. Das ist ganz wichtig."