Informationen zu Ihrer Spende

Mädchen beim Malen

Was ist für Sie wichtig, wenn Sie uns mit Ihrer Spende unterstützen?

Wenn Sie uns bereits unterstützen oder Spender werden möchten, finden Sie hier alles Wissenswerte rund um Ihre Spendenmöglichkeiten. Besonders wichtig ist es uns, transparent darzustellen, wofür wir Ihre Spende einsetzen. So können Sie sicher sein, dass Ihr Geld da ankommt, wo es gebraucht wird.

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Transparenz und Kontrolle

Wie kommt Ihre Spende an? Was wird damit finanziert? Und wer prüft die korrekte Verwendung der Mittel?

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Service für Spender

Sie suchen einen Ansprechpartner, möchten Ihre Daten ändern oder Infomaterial direkt online bestellen? mehr...

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Persönliches Gespräch

Wir freuen uns, Sie an unserem Infostand oder persönlich am Telefon kennenzulernen! mehr...

Männchen mit Lautsprecher

Fragen und Antworten

Wir haben für Sie die Antworten auf die häufigsten Fragen (FAQ) rund um Spende und Patenschaft für SOS-Kinderdorf gesammelt. mehr...

Unser gemeinsames Ziel:

Menschen mit Behinderung und Seniorenkönnen selbstbestimmt und mit Freude leben

Wie wir das schaffen?

Die drei SOS-Dorfgemeinschaften bieten Menschen mit körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen einen Ort, an dem sie leben und arbeiten können – solange sie das wünschen. Rund 250 Menschen mit Behinderungen sind in den Dorfgemeinschaften zuhause und führen dort ein möglichst selbstständiges Leben.

  • Wohnen: Die Bewohner leben zusammen in Hausgemeinschaften von bis zu acht Bewohnern. Sie werden von einem Hauselternpaar betreut. Das Leben und Wohnen ist so gestaltet, dass jedes Mitglied sowohl Privatsphäre hat als auch Geborgenheit genießt und bestimmte Aufgaben übernimmt.
  • Arbeiten: Alle SOS-Dorfgemeinschaften sind zertifizierte Ökobetriebe, die Lebensmittel produzieren und handwerkliche Produkte in den dorfeigenen Werkstätten herstellen. Die Arbeitsbereiche für die Betreuten reichen von der Landwirtschaft über handwerkliche Tätigkeiten bis zur Arbeit im dorfeigenen Laden. Die überschaubaren Strukturen der Dorfgemeinschaften ermöglichen es den Bewohnern, in unterschiedliche Lebens- und Beschäftigungsbereiche hineinzuwachsen.
  • Kunst und Kultur: Das musisch-künstlerische Erleben und Gestalten ist ein wichtiger Bestandteil im Leben der Dorfbewohner. Regelmäßige Aufführungen selbst erarbeiteter Musik- oder Theaterstücke gehören ebenso zum Dorfleben dazu wie die Auftritte externer Künstler.

Nils Peuntner

Die eigene Bude aufräumen, pünktlich auf Arbeit sein, mit Freunden Spaß haben und die große Liebe finden: Nils‘ Leben ist gewöhnlich und das ist etwas ganz Besonderes.

Nils' Geschichte lesen

Weitere Fragen und Antworten rund um Ihre Spende

Wie viel von meinem Geld kommt bei den Kindern an?

84,85 % der maßgeblichen Gesamtaufwendungen fließen konkret in die Projektförderung und -begleitung im In- und Ausland, 12,21 % in Werbung und Öffentlichkeitsarbeit und 2,94 % in die Verwaltung.

Die Verwaltungsaufgaben sind wichtig, um regelmäßige Spenden und die Arbeit in den SOS-Einrichtungen langfristig zu sichern sowie weiter auszubauen. Selbstverständlich achten wir darauf, dass sich Kosten in vernünftigen Grenzen bewegen und rentabel sind. Ein Beweis dafür ist das DZI-Spendensiegel, das der SOS-Kinderdorf e.V. seit vielen Jahren verliehen erhält.

Mehr über Spendeneinnahmen und Projekte erfahren

Wie sicher sind meine Daten bei einer Online-Spende?

Alle Angaben auf unserer Internetseite werden durch eine hochmoderne Technologie verschlüsselt. Bei der Übermittlung Ihrer Daten wird die Datensicherheit durch den Einsatz des sogenannten SSL-Verfahrens gesichert.

Details zum Thema Sicherheit

Wo werden personenbezogene Informationen gesammelt?

Wir fragen Sie nach Ihrem Namen, Vornamen und nach anderen persönlichen Informationen, wenn Sie sich für einen unserer personalisierten Dienste wie z.B. den Newsletter, registrieren lassen. Ebenso fragen wir solche Informationen ab, wenn Sie Produkte bestellen, eine Online-Spende durchführen, eine Patenschaft abschließen oder Ihre Spenderdaten ändern lassen. Diese Angaben werden beim SOS-Kinderdorf e.V. auf einem besonders geschützten Server in Deutschland gespeichert, wobei alle Informationen zu Ihrer Identität von uns nur gesammelt werden, wenn Sie uns diese ausdrücklich zur Verfügung stellen.

Weitere Informationen zum Umgang mit Ihren Spenderdaten finden Sie im Bereich "Informationen zu Ihrer Spende".

Woran kann ich sehen, ob SOS vertrauenswürdig ist?

Wir möchten, dass Sie Ihre Spende bei SOS-Kinderdorf in guten Händen wissen. Deshalb setzen wir auf größtmögliche Transparenz und Offenheit. In unserem Jahresbericht können Sie genau nachlesen, wie viel Geld SOS-Kinderdorf jährlich einnimmt und wofür die Spendengelder ausgegeben werden.

Mehr erfahren über Transparenz und Kontrolle bei SOS-Kinderdorf

Was ist das DZI-Spendensiegel?

Das DZI – das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen – vergibt jedes Jahr aufs Neue das DZI-Spendensiegel. Es gilt als Gütezeichen für gemeinnützige deutsche Organisationen. Das DZI-Spendensiegel ist die derzeit umfassendste neutrale Spendenprüfung in Deutschland. Kriterien für die Vergabe sind eine sparsame Haushaltsführung, eine transparente und ordnungsgemäße Verwendung der Spenden sowie wahrheitsgemäße Öffentlichkeitsarbeit.

Mehr erfahren über das DZI-Spendensiegel

Ist es sinnvoller zweckgebunden oder ungebunden zu spenden?

Wer spendet, will helfen und mit den eigenen Mitteln Gutes bewirken; mitunter auch gezielt zugunsten einer bestimmten SOS-Einrichtung. Deshalb ist es jederzeit möglich, eine Spende mit einem Stich- oder Kennwort zu versehen, um sie einem bestimmten SOS-Projekt zugute kommen zu lassen. Bei SOS-Kinderdorf führen wir genau Buch darüber, dass diese zweckgebundenen Spenden wie vorgesehen zum Einsatz kommen. Aber was geschieht, wenn die Spendeneinnahmen im Einzelfall über den Finanzierungsbedarf des einzelnen Projekts hinausgehen? Das Gesetz erlaubt es dann zwar, die Spenden für andere dringende SOS-Projekte zu verwenden. Doch die Spender müssen in diesem Fall über die alternative Verwendung ihrer Spende informiert werden.

Ungebundene Spenden erhöhen die Bewegungsfreiheit

Die Korrespondenz und Abstimmung mit dem Spender bedeutet einen erhöhten Verwaltungsaufwand und damit mehr Kosten. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), das die derzeit umfassendste Spendenprüfung in Deutschland vornimmt, empfiehlt daher in seinen „Spenden-Tipps“, zweckgebundene Spenden nur ausnahmsweise einzusetzen. Bzw. wirklich nur dann, wenn die begünstigte Organisation diese Spendenform in besonderen Fällen empfiehlt.
Am effizientesten kann man deshalb mit ungebundenen Spenden helfen. Das heißt, Spenderinnen und Spender verzichten darauf, einen konkreten Verwendungszweck zu benennen. „Für SOS-Kinderdorf ist das die beste Möglichkeit, sehr effizient zu helfen“, sagt Christine Rust, Leiterin Direktmarketing bei SOS. „Denn so können wir das Geld schnell und flexibel jeweils dort einsetzen, wo es am dringendsten gebraucht wird und dabei die Verwaltungskosten niedrig halten.“

Wofür werden meine Spenden eingesetzt?

Eine Zukunft für Kinder, die allein gelassen und vernachlässigt wurden, zu ermöglichen und benachteiligte Familien zu unterstützen – das ist die Kernaufgabe von SOS-Kinderdorf und dafür werden alle Spenden verwendet, die wir erhalten. Wir setzen uns dafür ein, dass junge Menschen - auch wenn sie eine schwierige Ausgangssituation haben - Freude am Leben entwickeln können. Dazu bieten wir bedarfsgerechte Unterstützung und individuelle Hilfe. Wo und wie wir Schwerpunkte setzen, wird nach der aktuellen Situation und Bedarfslage entschieden.

Im Ausnahmefall kann es nach öffentlichen Spendenaufrufen zu einem bestimmten Zweck zu der Situation kommen, dass für den konkreten Spendenzweck entweder zu viel Geld gespendet wurde oder wegen der projektbezogenen äußeren Umstände die Gelder nicht oder nicht zeitnah für den konkreten Spendenzweck eingesetzt werden können. Diese werden dann für ein vergleichbares Projekt, jedenfalls aber für satzungsmäßige Zwecke eingesetzt.

Was passiert mit meinen Spenderdaten?

Eine Erfassung und Speicherung von persönlichen Informationen wie Name, Anschrift und weiteren persönlichen Angaben erfolgt bei SOS-Kinderdorf ausschließlich, wenn jemand zum Beispiel Informationsmaterial über unsere Arbeit anfordert, eine Spende an eine SOS-Einrichtung tätigt oder eine Patenschaft für ein von SOS-Kinderdorf betreutes Kind abschließt. Die sensiblen personenbezogenen Daten werden bei SOS-Kinderdorf auf einem besonders geschützten Server gespeichert und nur dann an Dritte weitergegeben, wenn diese Dienstleistungen im Auftrag von SOS-Kinderdorf erbringen. Zudem werden sämtliche mit vertraulichen Daten befassten Mitarbeiter von SOS-Kinderdorf zur Einhaltung der Datenschutzbestimmungen verpflichtet. Gleiches gilt auch für Dritte, die im Auftrag von SOS-Kinderdorf Dienstleistungen erbringen. Andere Werbungstreibende erhalten in keinem Fall Adressen von SOS-Kinderdorf!


Zur Vermeidung einer Doppelansprache von Spendern räumt der SOS-Kinderdorf der SOS-Kinderdorf-Stiftung sowie dem SOS-Kinderdörfer weltweit Hermann-Gmeiner-Fonds Deutschland e.V. Zugriffsrechte auf zur Identifikation notwendiger Daten von Spendern ein (Name und Adresse).


Neue Rechtslage seit 1. September 2009

Zum 1.9.2009 ist die Bundesdatenschutznovelle II in Kraft getreten. Für personalisierte postalische Werbung gilt nun die Einwilligung (»Opt-in«) des Adressaten als Voraussetzung für die Versendung von Werbebriefen. Das Gesetz sieht gleichzeitig sechs Ausnahmen vom Einwilligungsvorbehalt vor, von denen eine auch für den SOS-Kinderdorf e.V. gilt. Als steuerbegünstigte Hilfsorganisation darf der Verein weiterhin auch ohne vorherige Einwilligung des Empfängers für Spenden in Form von personalisierten Briefen werben. Wir bauen weiter auf das Verständnis in der Bevölkerung für unsere Werbemaßnahmen. Denn zur Finanzierung unserer Arbeit sind wir auf die Unterstützung vieler Menschen angewiesen. Deshalb müssen wir auch in Zukunft neue Freunde für die SOS-Kinderdorf-Idee gewinnen.


Versand von Werbebriefen

Ohne die überwältigende Zahl von Spendern, Paten, Stiftern und weiteren Förderern wäre die vielfältige Arbeit von SOS-Kinderdorf nicht finanzierbar. Weil aber jedes Jahr eine ganze Reihe von Spendern aus unterschiedlichsten Gründen ausscheidet, ist es eine der vorrangigen Aufgaben der Spenderwerbung, neue SOS-Freunde zu gewinnen. Ein geeignetes Mittel dazu ist der Versand von Werbebriefen. Um für die Aussendung von Werbebriefen die Adressen potentieller Spender zu erhalten, arbeitet der SOS-Kinderdorf e.V. mit Adressverlagen zusammen, die darauf spezialisiert sind, für die jeweiligen Auftraggeber die passenden Adressen bereit zu stellen. Diese werden von uns dann einmalig für die Werbesendung genutzt, aber nicht gespeichert. Um unerwünschte Werbung und damit verbundene Kosten zu vermeiden, gleicht SOS-Kinderdorf die Adressen, die zu Werbezwecken eingesetzt werden, stets mit der aktuellen sogenannten Robinson-Liste ab. In ihr sind alle Personen verzeichnet, die sich beim Deutschen Dialogmarketing Verband (www.ddv.de) angemeldet haben, um die Zusendung von Werbebriefen an die eigene Adresse einzuschränken.

Alle Informationen zum Datenschutz bei SOS-Kinderdorf

SOS bekommt doch auch Geld vom Staat. Warum soll ich trotzdem spenden?

SOS-Kinderdorf bekommt öffentliche Zuwendungen, um die von uns betreuten Kinder beispielsweise mit Kleidung, Schulzeug, etc. auszustatten. Die öffentlichen Gelder sichern also die Grundversorgung der Kinder und Jugendlichen, die in unseren SOS-Einrichtungen leben. Doch SOS-Kinderdorf leistet mehr. Dieses „Mehr“ ist durch die Unterstützung unserer Spender möglich. Es sind die Momente, die eine geborgene Kindheit ausmachen: Die Gutenachtgeschichte vor dem Einschlafen ... das gemeinsame Essen im Kreise der Familie ... in den Arm genommen zu werden, wenn es einem schlecht geht ... immer jemanden zu haben, der zuhört und hilft, wo es nur geht. Dies gewährleisten wir durch ausreichend und speziell ausgebildetes Personal, durch zugeschnittene Therapieleistungen, Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung der Kinder usw. Außerdem ermöglichen uns Spendengelder, flexibel zu agieren und schnell und unbürokratisch dort zu helfen, wo unsere Hilfe am dringendsten gebraucht wird.