AIDA – ein Unternehmen zeigt Flagge

„Mit unserer Unterstützung möchten wir Kindern, die nicht das Glück haben unbeschwert aufzuwachsen, neue Hoffnung schenken und den Weg in eine bessere Zukunft ebnen“.

Felix Eichhorn, President AIDA Cruises

Im Überblick: AIDA und SOS-Kinderdorf

Schriftzug des Schiffes AIDA Fahrgäste auf der Reling Bild vergrößern

Die Schiffe des führenden europäischen Kreuzfahrtanbieters AIDA Cruises bereisen die ganze Welt. Da ist es für das Unternehmen eine Selbstverständlichkeit, sich auch global zu engagieren: für Menschen und Regionen, die unter Armut leiden oder von verheerenden Naturkatastrophen heimgesucht wurden. Hand in  Hand mit SOS-Kinderdorf leistet AIDA bereits seit 2005 vielfältigste Unterstützung in allen Teilen der Erde – von der Finanzierung wichtiger SOS-Einrichtungen in Benin und Äthiopien über die Nothilfe für Ostafrika und die Philippinen bis hin zu sozialen Projekten in Deutschland.

Der Beitrag von AIDA im Detail

Großzügige Unterstützung für großartige Projekte

Politische Krisen, zerrissene Familien, Ausbeutung und Armut – die Ursachen für das Leid von Kindern und deren Familien sind vielfältig. Wichtige Anlaufstellen für diese Menschen bieten weltweit die Einrichtungen von SOS-Kinderdorf. Mit großzügigen Spendensummen trägt AIDA Jahr für Jahr maßgeblich zu deren Erhalt und Ausbau bei, unter anderem im afrikanischen Benin. Dort finanzierte das Kreuzfahrtunternehmen in den Jahren 2008/2009 den Bau eines medizinischen Zentrums sowie zweier Familienhäuser mit 118.325 Euro.

Auch in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba zeigte AIDA Flagge und stellte für dringende Bauarbeiten im dortigen Kinderdorf die großzügige Summe von 200.000 Euro bereit. Eine weitere Herzensangelegenheit ist die Unterstützung des umfassenden SOS-Hilfsangebots auf den Philippinen. So flossen von 2014 bis heute die Spenden aus den AIDA-Silvestertombolas in die verschiedenen Einrichtungen, darunter das SOS-Sozialzentrum Iloilo, wo SOS-Mitarbeiter nicht nur Kinder betreuen, sondern auch eine medizinische Grundversorgung der Bevölkerung sicherstellen.

Gruppenbild von Kindern und Erwachsenen Bild vergrößern

2017 baut AIDA sein Engagement weiter aus und fördert unter anderem das SOS-Kinderdorf Los Mina in Santo Domingo, der Hauptstadt der Dominikanischen Republik.

Vielfältiges Engagement, kreative Ideen

Wenn es darum geht, Gutes zu tun, ist stets auch Kreativität gefragt. Daher ruft AIDA in der Kooperation mit SOS-Kinderdorf immer wieder besondere Aktionen ins Leben. So gab das Tourismusunternehmen beispielsweise 2015 Hauswirtschafts-Azubis aus dem SOS-Kinderdorf Harksheide Gelegenheit, sich an Bord der AIDAsol ein genaues Bild von der Arbeit auf einem Kreuzfahrtschiff zu machen. Dabei wurden den Jugendlichen auch konkrete Berufsperspektiven aufgezeigt, die sich ihnen „auf hoher See“ bieten.

AIDA-Kapitän erklärt den Jugendlichen etwas über die AIDA Bild vergrößern

Auch was die Generierung finanzieller Mittel für SOS-Projekte betrifft, zeichnet sich der Kreuzfahrtanbieter durch großen Ideenreichtum aus. So finden etwa an Bord der AIDA-Schiffe Seekarten-Versteigerungen statt, deren Erlös SOS-Kinderdorf zugute kommt. Gleiches gilt für den Verkauf des bei den Gästen beliebten Buches „AIDA Kreativ“: Es präsentiert phantasievolle Anleitungen zum Handtuchfalten und wird sowohl im AIDA Onlineshop

Hilfe für Katastrophengebiete

Über die großzügige Finanzierung von SOS-Einrichtungen hinaus ist AIDA in akuten Notlagen zur Stelle. Beispiel Südasien: Nach dem katastrophalen Tsunami, der im Dezember 2004 rund 230.000 Menschen das Leben kostete, leistete AIDA gemeinsam mit SOS-Kinderdorf wichtige Soforthilfe. Zudem beteiligte sich das Unternehmen am (Wieder-)Aufbau von Notunterkünften sowie zerstörten SOS-Einrichtungen. Auch 2011, als viele ostafrikanische Staaten von einer verheerenden Dürre heimgesucht wurden, konnte SOS-Kinderdorf dank AIDA die Not zahlreicher Menschen lindern – angefangen bei Lebensmittelprogrammen und Schulspeisungen in Kenia bis hin zur Bereitstellung von sauberem Trinkwasser für Familien in Somalia.