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Mit ihrer Spende unterstützen Sie wirkungsvoll Bauprojekte von SOS-Kinderdorf. Damit Kinder ein Zuhause haben. Vielen Dank!

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Wir bauen: Ihre Spende für Kinder in Not

SOS-Kinderdorf baut, um Kindern und Jugendlichen Schutz und Geborgenheit zu geben. Denn nicht jedes Elternhaus ist ein Zuhause, in dem Kinder behütet aufwachsen können. Wir lassen Kinder nicht im Regen stehen. Helfen Sie uns dabei.

Angekommen im neuen Zuhause – Dank Ihrer Hilfe

SOS-Kinderdorf in Düsseldorf: Neuer Wohnraum, damit mehr Kinder ein Zuhause bekommen können

Der Sommer ist eingekehrt im Düsseldorfer Süden - und mittlerweile hat sich die neue SOS-Kinderdorffamilie schon gut eingelebt.

In Garath wurde vor kurzem das zweite SOS-Familienhaus bezogen. Nicht zuletzt dank der großzügigen Unterstützung von Spendern konnte das bereits bestehende Einfamilienhaus mit Garten saniert und für eine SOS-Familie eingerichtet werden. Kinderdorfmutter Martina Stegmann freute sich sehr auf ihre neue Aufgabe: Vier Kinder sollen bei ihr in „Haus zwei“ ein behütetes Zuhause finden. Zwei Kinder sind kurz vor Ostern eingezogen, zwei weitere Kinder werden folgen. Dann ist die neue SOS-Kinderdorffamilie erst einmal „komplett“.

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Wer will fleissige Handwerker sehen? Der muss nach Düsseldorf gehen! Bild vergrößern

Wer will fleissige Handwerker sehen? In Düsseldorf wurde fleissig saniert, damit eine weitere SOS-Kinderdorffamilie einziehen kann.

Im Kinderdorf finden Kinder und Jugendliche, die nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen können, ein verlässliches und liebevolles Zuhause. Um diesen Kindern das vertraute Umfeld in Kindergarten, Schule und Freundeskreis zu erhalten, baut SOS-Kinderdorf seine Einrichtungen in deutschen Großstädten aus. Auch das SOS-Kinderdorf Düsseldorf wächst. Einrichtungsleiter Herbert Stauber: „Zwei weitere Familienhäuser sind geplant, den Grund dafür konnten wir schon erwerben. Baubeginn soll April 2018 sein. Ich bin allen Spendern und Unterstützern von SOS-Kinderdorf sehr dankbar.“

Städtische Kinderdörfer in bestehende Wohnquartiere zu integrieren, ist eine Herausforderung, der sich SOS-Kinderdorf bewusst stellt. „Wir gehen dorthin, wo die Probleme entstehen“, lautet das Motto. Im Düsseldorfer Stadtteil Garath ist SOS-Kinderdorf seit 2009 aktiv. Begonnen hat die Arbeit mit offenen Beratungsangeboten und Veranstaltungen an verschiedenen und zum Teil provisorischen Standorten. Bald soll ein Familienzentrum diese Angebote an einem Ort vereinen. Geplant sind eine Kindertagesstätte mit 70 Plätzen, ein Elterncafé und viele freundliche und bedarfsgerechte Räume für die Eltern- und Familienarbeit. Das Familienzentrum befindet sich in Laufnähe zu den SOS-Familienhäusern, steht aber allen Kindern, Jugendlichen und Familien in Düsseldorf offen.

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Anny freut sich auf die neue Schule

SOS-Kinderdorf baut, damit alle Kinder dieser Welt eine Schule besuchen können. Zum Beispiel in Burundi.

Wenn Anny die Baustelle besucht, an der schon bald ihr neues Klassenzimmer stehen wird, bekommt die Zwölfjährige große leuchtende Augen: „Es ist toll, dass ich jetzt an der SOS-Schule in Rutana bis zur neunten Klasse bleiben und meinen Abschluss machen kann. Sogar ein Labor für Naturwissenschaften, eine richtige Bibliothek und eine Mehrzweckhalle werden wir bekommen!“

Bislang gab es in Rutana nur sechs Klassen. Wer weiterkommen wollte, musste sich einen Platz an einer der staatlichen Einrichtungen in der Gegend suchen. „Die sind längst nicht so gut ausgestattet wie die SOS-Kinderdorf-Schulen“, erklärt Anny. Wenn alles gutgeht, möchte sie im Anschluss eine Sekundarschule besuchen und später an der Universität Psychologie studieren. Bis dahin ist es zwar noch ein langer Weg. Aber das Mädchen aus Burundi hat gute Chancen, seine Träume zu verwirklichen. Davon ist Sonia, ihre SOS-Kinderdorfmutter, überzeugt. „Anny gibt nicht auf, wenn sie ein Ziel vor Augen hat“, sagt Sonia. Zusammen mit ihrem Bruder und ihrer Schwester lebt Anny in Haus zehn, das die Familie „la paix“, Frieden, getauft hat.

Die leiblichen Eltern von Anny sind getrennt und waren mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert. Anny und ihre beiden Geschwister sind Sozialwaisen. In ihrer SOS-Kinderdorffamilie erleben sie  Geborgenheit, Stabilität und schulische Förderung. „Immer, wenn ich meine leibliche Familie besuche, bin ich schockiert von den Lebensumständen hilfloser Kinder“, berichtet Anny. Statt zu lernen, müssten die betteln gehen oder lebten ziellos auf der Straße.

Anny geht das sehr zu Herzen. Sie überlegt sich, nach dem ersehnten Psychologie-Studium als Sozialarbeiterin arbeiten. Vorher hat sie noch einen Wunsch an alle Menschen, die SOS-Kinderdorf unterstützen: „Ich würde mich riesig freuen, wenn die Sponsoren der Erweiterung überlegen würden, meine Schule mit Klassencomputern und einem Internet-Anschluss auszustatten.“ Denn kein Mensch ist eine Insel, auch nicht Anny im SOS-Kinderdorf Rutana.

Hintergrund-Informationen zu Burundi

Das kleine afrikanische Land am Tanganjika-See leidet unter dem Konflikt zwischen Hutu und Tutsi. Glücklicherweise können die fünf SOS-Kinderdörfer, die Schulen, Kindergärten und anderen SOS-Einrichtungen in Burundi den Kindern und ihren Familien trotz großer Wirren Inseln der Sicherheit bieten. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Denn ähnlich wie im Nachbarland Ruanda, ist Burundi vom Konflikt zwischen einer Tutsi-Minderheit und der Hutu-Mehrheit geprägt. Nach einem verheerenden Bürgerkrieg in den 90er Jahren und einem mit großer Hoffnung geschlossenen Friedensvertrag zur Jahrtausendwende kommt das kleine Land am Tanganjika-See auch im Jahr 2016 nicht zur Ruhe. Regierung und Oppositionsparteien bekämpfen sich mit Waffengewalt, immer wieder gibt es Massenverhaftungen und Tote bei Straßenkämpfen.

Heute ist Burundi eines der ärmsten Länder der Erde. Auf dem Entwicklungs-Index der Vereinten Nationen liegt das Land auf Platz 178 von 187 bewerteten Staaten. Zwei Drittel der Bevölkerung leben von weniger als 1,25 Dollar pro Tag. Die medizinische Versorgung ist landesweit unzureichend. Hunger, Aids und armutsbedingte Krankheiten wie Tuberkulose sind weit verbreitet.

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Darlene kann zur Schule gehen!

SOS-Kinderdorf baut, damit alle Kinder dieser Welt eine Schule besuchen können. Zum Beispiel in Burundi.

Vergangenen Sommer hat die zwölfjährige Darlène die fünfte Klasse der SOS-Grundschule abgeschlossen. Mit Bestnoten, wie sie es sich selbst und ihrer Kinderdorfmutter Marguerite fest versprochen hat. Darlène wohnt in Haus elf des SOS-Kinderdorfs Bujumbura, zusammen mit anderen Geschwistern und mit ihrem leiblichen Bruder Guy.

Das Mädchen hat einen Traum, und vieles spricht dafür, dass es ihn auch verwirklichen wird: Nach dem Besuch der SOS-Hermann-Gmeiner-Sekundarschule in Bujumbura möchte es nach Ghana gehen und dort studieren. Am „International College of Tema“ in Ghana erhalten besonders begabte junge Menschen aus afrikanischen SOS-Kinderdörfern die Gelegenheit, unter besten Studienbedingungen einen Universitätsabschluss zu machen.

Darlène hat ihre Mutter verloren, doch zum Vater hält sie engen Kontakt. Oft besucht der sie sogar im SOS-Kinderdorf. In ihrer leiblichen Familie war Darlène das vierte von sieben Geschwistern, der Vater konnte sich trotz guten Willens nicht ausreichend um die Kinder kümmern. Vor allem hätte er die Talente seiner begabten Tochter nicht so fördern können, wie es jetzt im Kinderdorf geschieht.

Dafür ist sie ihm sehr dankbar: „Ich liebe meinen Vater. Wenn ich mit meinem Studium fertig bin und einen Job habe, möchte ich ihm ein schönes Zuhause bauen. Das Haus, in dem er jetzt lebt, ist aus selbstgemachten Lehmsteinen gebaut. Während der Regenzeit regnet es rein.“  Und dann blitzt der Schalk aus ihren Augen: „Außerdem würde ich ihm schöne Anziehsachen kaufen, denn einmal im Leben will ich sehen, wie er mit einer Krawatte aussieht.“

Hintergrundinfos zu Burundi

Das kleine afrikanische Land am Tanganjika-See leidet unter dem Konflikt zwischen Hutu und Tutsi. Glücklicherweise können die fünf SOS-Kinderdörfer, die Schulen, Kindergärten und anderen SOS-Einrichtungen in Burundi den Kindern und ihren Familien trotz großer Wirren Inseln der Sicherheit bieten. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Denn ähnlich wie im Nachbarland Ruanda, ist Burundi vom Konflikt zwischen einer Tutsi-Minderheit und der Hutu-Mehrheit geprägt. Nach einem verheerenden Bürgerkrieg in den 90er Jahren und einem mit großer Hoffnung geschlossenen Friedensvertrag zur Jahrtausendwende kommt das kleine Land am Tanganjika-See auch im Jahr 2016 nicht zur Ruhe. Regierung und Oppositionsparteien bekämpfen sich mit Waffengewalt, immer wieder gibt es Massenverhaftungen und Tote bei Straßenkämpfen.

Heute ist Burundi eines der ärmsten Länder der Erde. Auf dem Entwicklungs-Index der Vereinten Nationen liegt das Land auf Platz 178 von 187 bewerteten Staaten. Zwei Drittel der Bevölkerung leben von weniger als 1,25 Dollar pro Tag. Die medizinische Versorgung ist landesweit unzureichend. Hunger, Aids und armutsbedingte Krankheiten wie Tuberkulose sind weit verbreitet.

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Damit Kinder in Not ein schützendes Dach über dem Kopf und ein Zuhause voller Geborgenheit haben, erweitert SOS-Kinderdorf in Deutschland und weltweit sein Angebot: Helfen Sie mit!

Auch 2018 haben wir Großes vor. Wir freuen uns auf ein spannendes Jahr - mit Ihrer Hilfe!

Hamburg: ein neues SOS-Kinderdorf in der Stadt
Das neue SOS-Kinderdorf in Hamburg Dulsberg. Bild vergrößern

Das neue SOS-Kinderdorf in Hamburg Dulsberg.

Im Hamburger Stadtteil Dulsberg gibt es seit 40 Jahren ein SOS-Familienzentrum. Nun wird zusätzlich ein SOS-Kinderdorf gebaut. "Wir wollen Kinder, die in Hamburg geboren sind, nicht aus ihrer vertrauten Umgebung herausreißen", sagt Einrichtungsleiter Torsten Rebbe. "Wenn sie im neuen Kinderdorf leben, können sie weiter in ihre Schule oder Kita gehen und ihren Freundeskreis behalten." Zudem kann der Kontakt zur leiblichen Familie aufrechterhalten und womöglich verbessert werden.

Wittenberge: Ein neues SOS-Kinderdorf entsteht
Die ehemalige Bonbonfabrik in Wittenberge Bild vergrößern

Die ehemalige Bonbonfabrik in Wittenberge - hier soll ein neues SOS-Kinderdorf entstehen.

Welches Kind kann sich nicht vorstellen, in einer großen Bonbonfabrik zu wohnen? Bald können vier Kinderdorffamilien mit jeweils bis zu sechs Kindern diesen Traum wahr machen. Auch wenn hier heute keine Süßigkeiten mehr hergestellt werden, so finden sie in der ehemaligen Bonbonfabrik im Jahnschulviertel ein neues, liebevolles Zuhause finden. Geplant sind auch zwei Einliegerwohnungen, in denen Jugendliche in ihrer Verselbstständigungsphase wohnen können und auch Eltern auf Besuch. Das erste SOS-Kinderdorf in Brandenburg wird in den nächsten zwei Jahren gebaut, sodass das Haus 2020 bezogen werden kann.

Worpswede: Alt und Jung unter einem Dach

SOS-Kinderdorf Worpswede und das Seniorenpflegeheim Rosengarten planen das Projekt "Kita und Seniorenresidenz unter einem Dach" als Begegnungsstätte für Jung und Alt. Das »Quartier am Wald" wird neben einer Kita mit zehn Krippenplätzen für Kinder von ein bis drei Jahren und 25 Kindergartenplätzen auch einen dreigeschossigen Neubau für 55 Senioren umfassen. Das Besondere: Eine Tür verbindet Kita und Altenheim, denn der Inhaber des Rosengartens, Sönke Steffens, weiß: "Alt und Jung haben keine Ressentiments. Sie begegnen sich auf Augenhöheund können voneinander profitieren." Ein rund 100 Quadratmeter großes Nachbarschaftscafé soll zudem Möglichkeiten für einen Austausch schaffen.

Essen und Dortmund: neue Angebote entstehen

Das Ruhrgebiet ist ein Ballungsraum mit viel Bedarf an Unterstützung für benachteiligte Jugendliche, Kinder und Familien. Aus diesem Grund haben wir insbesondere in den Städten Essen und Dortmund noch einiges vor! So schaffen wir neue stationäre und offene Angebote. An diesen Orten sollen Bedürftige gestärkt werden, Beziehungsfähigkeit entwickeln und Bildungserfolge erreichen. Wir planen:

  • offene Bildungsangebote angebote
  • Hilfen für Alleinerziehende
  • Familienstärkungsprogramme
  • Kitas
  • Hilfen für Flüchtlingskinder
  • und eine städtische Kinderdorffamilie

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