13. 05. 2016

Wenn der Bär mal krank wird …

Tupfer, Spritze, OP-Kittel: jetzt kann es losgehen!

Tupfer, Spritze, OP-Kittel: jetzt kann es losgehen!

… muss er in ein Teddykrankenhaus!

Dieser Meinung waren auch die 16 Kuscheltiermamas- und –papas der integrativen Kindertagesstätte „Hermann Gmeiner“. So fuhren sie mit ihren kleinen kranken Lieblingen und zwei Erzieherinnen am nach Greifwald in die Uni-Klinik, um sie dort von fachkundigen Medizinstudenten auf Herz und Nieren durchchecken zu lassen. Von Magenweh, über Zahnschmerzen bis zur Altersschwäche - bei unserer 15 Jahre alten Kita-Giraffe waren alle Krankheiten und Diagnosen dabei.

Spielerisch die Prozesse im Krankenhaus kennenlernen

Teddykrankenhaus Bild vergrößern

Notfall in der Teddyklinik: eine Giraffe mit Schluckbeschwerden

Die Kinder lernten die Prozesse in einem Krankenhaus, Abläufe in einem OP, was ein Röntgengerät machen kann und wie Verbände und Pflaster korrekt angelegt werden. Angst vor dem Onkel Doktor hatte nach diesem Besuch keiner mehr. Auch die medikamentöse Versorgung zu Hause wurde mit den Kindern in der Apotheke besprochen. Sie bekamen Salben, Pasten, Pillen, Tabletten und Zäpfchen, die auch an den Folgetagen verabreicht werden mussten. Allerdings ist hier das meiste der Traubenzuckermedizin bereits auf der Rückfahrt im Mund der Besitzer gelandet.

Beruhigt, dass es nun den kleinen Lieben wieder besser geht, konnte am Nachmittag der Rückweg in die Kita angetreten werden und im nächsten Jahr können wieder kranke Bären, Häschen, Püppchen und und und das Teddykrankenhaus besuchen.