14. 10. 2013

Sicher surfen im Internet

Nina Wegner (CEO British Telecom) im Gespräch mit den Azubis

Nina Wegner (CEO British Telecom) im Gespräch mit den Azubis aus dem SOS-Berufsausbildungszentrum Nürnberg

British Telecom bietet SOS-Auszubildenden Schutz im Internet

Eine spezielle Filter-Software erlaubt es den Auszubildenden im SOS-Berufsausbildungszentrum Nürnberg, künftig sicher im Internet zu surfen, indem sie jugendgefährdende oder illegale Inhalte blockiert.

Die Filter Software erlaubt es somit den Azubis, im Rahmen des Pilotprojekts „SOS-Kinder und Jugendliche sicher im Internet“ auch ohne Aufsicht von Betreuern das World Wide Web zu nutzen. "Im Rahmen einer zukunftsweisenden Ausbildung ist es wichtig, dass Jugendliche heutzutage mit dem Comuter und dem Internet umgehen können, um wichtige Informationen für Schule, Ausbildung und Freizeit zu recherchieren und auf dem neusten Stand der Technik zu bleiben. Nur so haben Sie auf dem Arbeitsmarkt eine gute Chance", weiß Einrichtungsleiterin Bärbel Benensee.

Clemens Gsell mit Bärbel Bebensee und Nina Wegner Bild vergrößern

Auch Nürnbergs 3. Bürgermeister Clemens Gsell informierte sich über die Software: Hier mit  Einrichtungsleiterin Bärbel Bebensee und Nina Wegner (CEO British Telecom)

Rechtliche Sicherheit

Das Programm blockiert Seiten mit jugendgefährdenden oder rechtswidrigen Inhalten und verhindert beispielsweise das unberechtigte Herunterladen von Musikvideos. Nina Wegner, CEO von BT Germany, kommentiert: „Ich halte das aus zwei Gründen für ein wichtiges Projekt: Zum einen, weil es wichtig ist, Kinder und Jugendliche nicht unbegleitet ins Internet gehen zu lassen. Zum anderen, weil dies dem SOS-Kinderdorf die rechtliche Sicherheit gibt, dass über ihren Internet-Anschluss keine illegalen Aktivitäten stattfinden, beispielsweise beim Musik-Download.“

Künftig wird die Filter-Software auch in den SOS-Jugendwohngemeinschaften eingesetzt. Nach der Erprobung in Nürnberg soll der spezielle Web-Filter auch in anderen SOS-Kinderdorf-Einrichtungen in Deutschland eingeführt werden. BT setzt damit sein rund zehn Jahre bestehendes Engagement für SOS-Kinderdorf fort.