24. 01. 2013

Patengeschichte

Vor einem Jahr haben wir uns als Familie entschlossen eine Kinderpatenschaft für ein Kind in einem SOS-Kinderdorf in Afrika zu übernehmen.
Für uns war es wichtig auch einen persönlichen Eindruck von der Arbeit vor Ort und der Verwendung der Gelder zu bekommen. Da ich einmal im Jahr ohnehin aus beruflichen Gründen nach Südafrika reise, haben wir für die Förderung ein Kind in einem SOS-Kinderdorf in Südafrika gewählt.
Unser erster Besuch vor Ort fand während eines Urlaubs im April 2012 statt. Wir waren positiv überrascht von dem für Südafrika hohen Standard des Kinderdorfs. Wir wurden überaus freundlich empfangen und konnten einen guten  Eindruck von der Organisation und  der Unterbringung der Kinder gewinnen. Insbesondere war ich von der hohen Ausstattung und der profesionellen Betreuung im dorfeigenen Kindergarten beeindruckt.
Unser Patenkind Tarryn war zu Beginn  etwas scheu. Aber nach kurzer Zeit war das Eis gebrochen und die Besuchszeit ging viel zu schnell vorbei.  Nachdem wir festgestellt hatten, dass Tarryn noch eine kleine Schwester Tenica  hat, die im selben Haus wohnt, haben wir uns entschieden, die Patenschaft auch noch für Tenica zu übernehmen.
Mein zweiter Besuch fand während einer Geschäftsreise im Oktober 2012 statt. Da nicht nur ich die Kinder schon kannte,  sondern diese auch mich noch in Erinnerung hatten, fiel schon die Begrüßung überaus herzlich aus. Die für alle Kinder des Hauses mitgebrachte Schokolade fand sehr schnell ihre Abnehmer und mein jüngeres Patenkind lies mich während des Aufenthalts überhaupt nicht mehr los. Die Zeit ging auf jeden Fall fiel zu schnell vorüber und wir freuen uns als Teil der SOS-Kinderdorf-Familie unseren Beitrag zur Entwicklung unserer Patenkinder leisten zu können.