Jedes Kind hat ein Recht auf elterliche Fürsorge

"Mehr als 220 Mio. Kinder weltweit wachsen ohne die Fürsorge ihrer Eltern auf. SOS-Kinderdorf hilft diesen Kindern."

Geborgenheit für Kinder und Familien in Not

Alles begann mit einer Idee: Ein Kind braucht eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf. Um Kriegswaisen ein Zuhause zu geben, gründete Hermann Gmeiner vor über 60 Jahren SOS-Kinderdorf. Bis heute ist diese Idee weltweit gewachsen: Aktuell helfen wir Kindern und Familien in Krisen- und Notsituationen in 133 Ländern und Territorien der Welt. Den Kern der SOS-Arbeit bilden dabei weiterhin die SOS-Kinderdörfer. Dort wachsen Kinder, deren leibliche Eltern sich aus verschiedenen Gründen nicht um sie kümmern können, in einem familiären Umfeld auf. Sie erfahren Schutz und Geborgenheit durch eine SOS-Kinderdorfmutter oder einen SOS-Kinderdorfvater. So können diese Kinder oft zum ersten Mal in ihrem Leben erfahren, was elterliche Zuwendung bedeutet – denn kein Kind sollte alleine aufwachsen! Dies ist nicht nur die Meinung von SOS-Kinderdorf, sondern auch in der UN-Kinderrechtskonvention festgehalten.

Die Kinder aus dem SOS-Kinderdorf Ammersee haben sich intensiv mit dem Thema Kinderrechte beschäftigt und die ihnen besonders wichtigen Aspekte gemalt.