31. 03. 2017

14 junge Berliner erhalten Arbeitsverträge bei der BSR

Die 14 angehenden BSR'ler

Glücklich nach der Vertragsübergabe - die 14 angehenden BSR'ler mit ihren zukünftigen Kollegen

... und damit eine berufliche Perspektive

Bereits zum vierten Mal in Folge wurde das Kooperationsprojekt „SISA – SIcher abfahren, SAuber ankommen“ von der Berliner Stadtreinigung (BSR), SOS-Kinderdorf Berlin, Neues Wohnen im Kiez und Zukunftsbau erfolgreich durchgeführt. Ende März fand im SOS-Kinderdorf Berlin die feierliche Vertragsübergabe an 14 Projektteilnehmende statt. Unter diesen ist erstmals auch eine junge Frau, die einen Vertrag als Straßen- und Grünflächenreinigerin erhielt.

Die zuständigen Hofleiter der BSR überreichten weitere Verträge an vier zukünftige Straßen- und Grünflächenreiniger und neun Müllwerkern. Im Rahmen der „Aktivierenden Beruflichen Qualifizierung (ABO)“ der drei sozialen Träger durchliefen die jungen Menschen im Vorfeld das fünfmonatige SISA-Projekt und bewiesen sich in der Zeit bei der BSR. Gewürdigt wurden die Jugendli-chen bei der Veranstaltung auch von Joachim Gröschke, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Jan Steinhagen, Bezirksamt Mitte von Berlin, und Michael Baumann, Jobcenter Berlin Mitte. Sowohl Jobcenter als auch Jugendamt Mitte finanzieren die ABO-Maßnahme, in die SISA als ein wesentlicher Bestandteil seit vier Jahren integriert ist.

Virginia Scharkowsky (links im Bild), Projektkoordinatorin bei der BSR, mit erfolgreicher Teilnehmerin Bild vergrößern

Virginia Scharkowsky (links im Bild), Projektkoordinatorin bei der BSR, heißt die erste junge Frau, die an SISA teilnahm und einen Vertrag erhielt, herzlich im BSR-Team willkommen

Fred Britz, verantwortlicher Bereichsleiter im SOS-Kinderdorf Berlin, freut sich über diesen mehrfach wiederholten Erfolg: „Es ist schön zu erleben, wie unsere Teilnehmenden mit dem SISA-Projekt wachsen und nun Beschäftigte bei der BSR sind. Die persönliche Entwicklung jedes Einzelnen zeigt uns, dass die langjährige Kooperation mit der BSR der richtige Weg ist, um jun-gen Menschen mit vielfältigem Unterstützungsbedarf eine echte Perspektive zu geben. Wer sie nutzt, kann bei der BSR viel erreichen.“

Der Chef der BSR-Personalentwicklung Andreas Zimmermann: „Seit vier Jahren stellen wir gemeinsam mit allen Beteiligten unter Beweis, dass dieses Konzept hervorragend funktioniert. Drei Viertel aller Teilnehmenden bekommen von uns einen befristeten Arbeitsvertrag und nutzen ihre Chance.“