23. 04. 2013

Erdbeben in China: SOS-Kinderdorf kann unbegleitete Kinder aufnehmen

Mutter trägt Kind auf dem Arm

SOS-Kinderdorf leistet Nothilfe in China

Nach dem schweren Erdbeben in der Provinz Sichuan in China stehen Helfer von SOS-Kinderdorf bereit, die Hilfsmaßnahmen der Regierung zu unterstützen.
Das SOS-Kinderdorf Chengdu liegt zwar über 100 Kilometer vom Epizentrum des Bebens entfernt, das Beben am vergangenen Samstag war aber auch hier deutlich zu spüren. Nennenswerte Schäden an den Häusern des Kinderdorfes gab es glücklicherweise nicht, alle Kinder und Mitarbeiter sind wohlauf.

Mädchen im Zelt Bild vergrößern

Diese Familie muss die Nächte in einem Zelt verbringen.

Die Leitung des Kinderdorfes hat den Behörden unmittelbar nach dem Unglück angeboten, unbegleitete Kinder, die ihre Eltern bei dem Erdbeben verloren haben, aufzunehmen. Auch weitere Hilfen können vom Kinderdorf und seinen Mitarbeitern sofort angeboten werden. Beim letzten großen Erdbeben von 2008, bei dem über 70.000 Menschen ums Leben kamen, unterstützte SOS-Kinderdorf betroffenen Kinder und Familien durch psychologische Therapien und logistische Hilfen.

SOS-NOTHILFE

Mädchen aus einem SOS-Kinderdorf in Serbien

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SOS-Kinderdorf in China

Karte von China mit den Standorten der SOS-Kinderdörfer Bild vergrößern

Karte von China mit den Standorten der SOS-Kinderdörfer

Das SOS-Kinderdorf  in Chengdu besteht seit 1997 und beherbergt  96 Kinder, eine Jugendwohngemeinschaft mit 24 jungen Menschen und einen SOS-Kindergarten für 136 Kinder.