28. 08. 2014

AIDA hilft auf den Philippinen

Spendenübergabe AIDA 2014

Monika Griefahn, Direktorin für die Bereiche Umwelt und gesellschaftliche Verantwortung und Dr. Ali Arnaout, CFO & SVP Business Development, bei der Spendenübergabe an Elke Tesarczyk, Leiterin des Referats Marketing bei SOS-Kinderdorf

Wenn die Kreuzfahrt-Gäste eines der Schiffe der AIDA-Flotte besteigen, sieht man durchweg glückliche Gesichter. Schließlich freuen sich alle auf ihren bevorstehenden außergewöhnlichen Urlaub. Da die AIDA-Flotte aber auch in Regionen fährt, in denen das Glück nicht auf der Straße liegt, ist es der Geschäftsführung seit vielen Jahren ein Anliegen, auf das Schicksal der Kinder und Familien aufmerksam zu machen, die aufgrund ihres schweren Schicksals tagtäglich leiden. Die Unterstützung sozialer und kultureller Projekte ist ein wichtiger Teil der AIDA Unternehmenskultur und eine Herzensangelegenheit. Das Unternehmen unterstützt SOS-Kinderdorf e.V. seit Jahren regelmäßig bei weltweiten Projekten für bedürftige Kinder.

Großes spenden - Nachhaltiges bewirken

Im Rahmen einer Silvester-Tombola auf den AIDA-Clubschiffen, kamen beispielsweise  2012 100.000 Euro für die Renovierung des SOS-Kinderdorfes in Addis Abeba zusammen, einige Jahre war AIDA maßgeblich am Neubau des SOS-Kinderdorfs Natitingou in Benin beteiligt.

Hilfe für SOS-Kinderdorf auf den Philippinen

2014 kommt die fantastische Summe in Höhe von 100.000 Euro den SOS-Projekten auf den Philippinen zu Gute. Nach dem Taifun vor einem Jahr ist SOS-Kinderdorf immer noch vor Ort, um den Menschen, die damals alles verloren haben, zu helfen. Der Großteil der AIDA-Spende fließt in Projekte des SOS-Sozialzentrums Iloilo, in dem SOS-Mitarbeiter nicht nur Kinder betreuen, sondern auch eine medizinische Grundversorgung der Bevölkerung sichergestellt wird. Knapp 20.000 Euro werden in den Ausbau der SOS-Jugendeinrichtung investiert, in dem Jugendliche, die dem Kinderdorf-Alltag entwachsen sind und nun eine Berufsausbildung beginnen, die Möglichkeit haben, Schritt für Schritt Selbständigkeit zu leben.

In dieser Umgebung entwickeln die Jugendlichen Zukunftsperspektiven, übernehmen mehr Verantwortung und treffen zunehmend eigene Entscheidungen. Für die Direktorin für die Bereiche Umwelt und gesellschaftliche Verantwortung bei AIDA, Monika Griefahn, eine gute Entscheidung: „Wir freuen uns über die ungebrochen hohe Bereitschaft unserer Gäste, die, gemeinsam mit AIDA, Jahr für Jahr Verantwortung für die Schwächsten übernehmen“