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Eine Welle an Zuneigung

Monika A. mit ihrem Patensohn und den Direktoren Monika A. besucht ihren Patensohn in Nepal

Monika A. ist seit vielen Jahren ein großer Nepal-Fan. Eine lang geplante Wanderreise nutzte sie, ihren mittlerweile 17-jährigen Patenjungen in der Nähe von Pokhara persönlich zu besuchen. Aufgeregt reiste Sie gemeinsam mit einer Wanderfreundin ins SOS-Kinderdorf – und wurde empfangen, wie eine Prinzessin. "Die Begrüßung war richtig ‚staatsmännisch’. Die Direktoren und Kinder haben uns mit Schals und Blumensträußen mehr als herzlich empfangen", erinnert sich Monika A. an ihren ersten Eindruck. "Wir waren beeindruckt von der Schönheit und Sauberkeit der Anlagen und durften live miterleben, wie wohl sich die Kinder auf dem Gelände fühlen“.

"Wie aufregend, Bishal nach 10 Jahren zum ersten Mal persönlich, zu sehen"

Bunt und freundlich: die Anlage in Pokhara Nachdem der Direktor ihr alles über die Entstehung des SOS-Kinderdorfes erzählt hatte, nahm Bishal seine „Patentante“ an die Hand und zeigte ihr sein Zuhause. Noch heute schwärmt Monika A.: "Überall empfing uns eine große Welle der Sympathie. In den Häusern saßen wir mit anderen Kindern gemeinsam bei Tee und unterhielten uns angeregt auf Englisch. Besonders schön war auch der spontane Ausflug mit Bishal an den nahe gelegenen Phewa-See und durch die Gässchen von Pokhara, wo wir Vieles entdeckten, was anderen Touristen verborgen bleibt. Wir hatten sehr viel Spaß miteinander und das Gefühl, dass wir uns schon lange kennen würden. Für mich war der Tag ein ganz besonderes Erlebnis während meiner Nepalreise und ich bin "SOS" sehr dankbar, dass ich eine solch konkrete Möglichkeit gefunden habe, bedürftige Kinder mit regelmäßigen Spenden zu unterstützen, damit sie ein angenehmes Leben führen und alle Möglichkeiten für eine intensive Bildung bekommen können.“

Bishal und seine SOS-Kinderdorffamilie