30. 05. 2018Quelle: Melanie Bänsch

Hallo, ich bin Pepe

Bild von Hund Pepe

Hallo, ich bin Pepe

Ich bin frech und klein und wenn man einen Freund hat dann ist man nicht allein. Eine meiner besten Freundinnen ist die Mila, ihr kennt sie, glaub ich, alle, die lustig gepunktete Dalmatinerdame, die mit meinem Frauchen Melanie arbeitet. Ich und Mila leben zusammen mit unserem anderen Hundekumpel Max und sind ein tolles Rudel.

Weil die Mila so beliebt geworden ist und immer mehr Aufträge im Mütterzentrum bekommen hat, wurde beschlossen, dass ein zweiter Hund das tiergestützte Team unterstützen soll. Und so bin ich ins Spiel gekommen! Ich bin der Neue, der Azubi.
Ursprünglich komme ich von der bei den deutschen Menschen allseits beliebten Sonneninsel Mallorca. Dort bin ich in einer Tötungsstation geboren und zum Glück von einer Tierschutzorganisation mit nur acht Monaten nach Deutschland geholt worden. Die Menschen sagen ich bin ein Terrier-Mix, ich weiß nicht ob das stimmt, ich glaube ich bin eher eine Mischung aus wendiger Katze und frechem Waschbären. Ich bin eher einer von der kleinen Sorte, aber nur körperlich, denn mein Herz ist mindestens so groß wie das eines Löwen, was sag ich da, so groß wie von einem Riesenelefanten. Wenn ich spüre, dass jemand traurig ist, dann bin ich sofort zur Stelle. Traurigkeit und Tränen schleck ich einfach weg, das ist meine Superkraft. Ich lieeeeebe es zu schmusen, ich könnte den ganzen Tag schmusen.

Mein liebstes Spiel ist es Bällen hinterher zu jagen. Ab und zu auch mal einer Ente oder einem Häschen, aber das darf ich eigentlich nicht. Mit meinem Rudel erkunde ich gerne die Felder und Wälder, dabei finde ich eigentlich immer ein tolles Mauseloch, was sich aufbuddeln lässt.

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Mein Steckbrief

Meine Arbeit im Mütterzentrum macht mir wirklich viel Spaß, es ist ein riesiges Abenteuer. So viele Menschen, große und kleine, alte und junge. Manchmal überfordert mich diese Fülle an neuen Eindrücken immer noch ein wenig, besonders wenn die jüngeren an mir vorbeirennen und kreischen. Sicherer fühle ich mich mit Erwachsenen, die sind für mich einschätzbarer. Aber gut, schließlich bin ich ja auch noch neu und in Ausbildung. Einen neuen Menschenkumpel hab ich schon gefunden, ein Junge aus dem Hort, er trainiert mit mir einmal in der Woche. Er ist sehr vorsichtig mit mir und nimmt mir meine Ängste. Mein Kumpel hat einen Steckbrief über mich verfasst, schaut ihn euch doch mal an. Na dann, bis bald, wir sehen uns im Mütterzentrum.
Euer Pepe