08. 03. 2018Quelle: Hildegard Schooß

Besuch aus Moskau im Mütterzentrum

Die vier Frauen sitzen beim Gespräch am Tisch.

Tatjana Pereverseva und Irinia Liebmann (zweite und dritte von links) im Gespräch mit Hildegard Schooß (rechts) und Alina Huber (links) vom Mütterzentrum.

Tatjana Pereverseva aus Moskau, begleitet von Irinia Liebmann, Autorin mit russischen Wurzeln, kam eigens nach Salzgitter um das Besondere des SOS-Mütterzentrums herauszufinden. „Zurück in Berlin haben wir beide noch oft darüber gesprochen und uns klar gemacht, worin eigentlich das Besondere an Eurem Haus besteht“, schreibt Irina Liebmann. „Tatjana hat es als ganz außerordentlich empfunden, von dem "etwas ganz Helles" ausgeht. Ich bin sicher, sie wird in Moskau vom Mütterzentrum erzählen. Sie hat sich auch vorgenommen etwas zu übersetzen, damit Interessierte in Russland von der Arbeit im Mütterzentrum lesen können. Zum Glück hat sie ja Euer Buch – „Die Rückkehr des Lebens in die Nachbarschaft“ - da steht viel drin und es wird reichen für Erinnerung und Information.“

Zur Person: Tatjana Pereverseva hat zuerst Fremdenführerin gelernt, dann studierte sie Deutsch als Übersetzerin und Dolmetscherin und hat diesen Beruf ausgeübt, zuletzt in einem Museum. Jetzt ist sie Rentnerin, arbeitet aber weiter privat als Lehrerin für Deutsch und als Reisebegleiterin. Sie wohnt am Stadtrand von Moskau und hat zwei erwachsene Kinder und zwei, bald drei Enkel.