Kindertagesstätte

Auch die Kleinsten fühlen sich bei SOS-Kinderdorf in Frankfurt wohl

Unsere Kindertagesstätte bietet Platz für bis zu 60 Kinder im Alter von drei Monaten bis zur Einschulung, die in vier Gruppen betreut und gefördert werden.

Davon sind 20 Plätze den Kindern unter drei Jahren vorbehalten, die in zwei Gruppen mit jeweils zehn Kindern betreut werden. 40 Plätzen können von über Dreijährigen belegt werden, die ebenfalls in zwei Gruppen á 20 Kindern betreut werden. Wir nehmen auch Kinder mit erhöhtem Unterstützungsbedarf auf. Grundsätzlich ist unsere Einrichtung offen für alle Kinder der Stadt Frankfurt, wobei wir ein Platzkontingent für Kinder aus dem Stadtteil Sossenheim vorhalten und diese bei mehr Anmeldungen als Plätzen bevorzugen.
Wir begleiten alle Tätigkeiten der Kinder sprachlich. Dies erleichtert vor allem den Kindern mit Migrationshintergrund den Erwerb der deutschen Sprache. Um der Mehrsprachigkeit der Kinder gerecht zu werden, sind wir bemüht, Fingerspiele und Lieder in verschiedenen Sprachen anzubieten. Aufgrund des hohen Anteils von Kindern, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, werden wir das Sprachförderprogramm Kon-Lab nach Zvi Penner implementieren. Mit den Vorschulkindern wird nach dem Würzburger Trainingsprogramm gearbeitet. Dieses dient der Vorbereitung auf den Erwerb der Schriftsprache.

Gut vernetzt

Wir wünschen uns einen vertrauensvollen und respektvollen Austausch mit den Eltern, dabei helfen uns offene Rückmeldungen, um eine positive und konstruktive Erziehungspartnerschaft gestalten zu können. Wir sprechen mit den Eltern über Kinderrechte, sehen sie als kompetente Erziehungspartner und nehmen eine wertschätzende Haltung ihnen gegenüber ein. Dabei finden kulturspezifische Hintergründe eine besondere Berücksichtigung. Werden Differenzen sichtbar, bemühen wir uns um Lösungen, die für beide Seiten tragbar sind.

Lange Öffnungszeiten (7:30 bis 17:30 Uhr) und eine enge Verzahnung mit dem Beratungs- und Bildungsangebot des Familienzentrums bieten Eltern besondere Unterstützung bei der Stärkung ihrer Bildungs- und Erziehungskompetenzen.