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Über uns
Was bieten wir an?
Die Einrichtung hat dreizehn Teams, die verschiedene Leistungsangebote betreiben und Leistungen teamübergreifend anbieten. Die Zielgruppen sind benachteiligte Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Familien.
Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in den Hilfen zur Erziehung und hier in der stationären Arbeit mit Jugendlichen. Aber es gibt auch eine Heilpädagogische Tagesgruppe, verschiedene Teams bieten ambulante Betreuung wie z.B. Betreutes Wohnen, die Sozialpädagogische Familienhilfe oder die Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung an. Außerdem gehören ein Schulvermeiderprojekt und ein Mütterzentrum zu unserem Angebot.
Wo bieten wir unsere Leistung an?
Die Einrichtung ist an elf verschiedenen Adressen in Bremen und in dem niedersächsischen Umland tätig; die meisten Angebote liegen südlich der Weser. An einigen Standorten arbeiten wir schon über 25 Jahre, andere sind erst in den letzten Jahren hinzugekommen. In einer einfachen Auflistung als Chronik (PDF, 17 KB) haben wir die Entwicklung der Einrichtung dargestellt. Der Sitz der Einrichtung ist die Bremer Neustadt, in der die Leitung und Verwaltung angesiedelt sind.
Was zeichnet uns aus?
Alle Leistungsangebote verfügen über eigene Häuser oder Wohnungen, die in Wohnsiedlungen integriert sind.
Die Teams sind in der pädagogischen Arbeit weitgehend autonom, wirtschaftlich verwalten sie sich im Rahmen der Etatvorgaben in hohem Maße selbst und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind verantwortlich für die Abläufe und Aufgaben des Einrichtungsstandortes. Die Identität der Einrichtung, unsere Haltungen und Werte haben wir in einem
Leitbild
zusammengefasst.
Unsere konzeptionelle Entwicklung richten wir an den Leitlinien „Familien stärken“, „Psychische Gesundheit fördern“ und „Bildungschancen eröffnen“ aus.
Wie sind wir organisiert?
72 Mitarbeiter/innen, von denen zahlreiche teilzeittätig sind, betreuen, begleiten und beraten ca. 100 junge Menschen und eine Anzahl von Familien im Rahmen von Jugendhilfemaßnahmen, in Treffpunkten, in Schul- und Schulmeiderprojekten oder dem Mütterzentrum. Die Einrichtung ist in zwei Abteilungen strukturiert und verfügt als Stabstellen über die Verwaltung und einen psychisch-therapeutischen Beratungsdienst. Es gibt eine klar ausgewiesene Aufbau- und Ablauforganisation, die sich danach ausrichtet, dass die drei Leitungskräfte die Rahmenbedingungen für die pädagogisch tätigen Mitarbeiter/innen herstellen und die Kompetenzen der Mitarbeiter/innen der Ausgangspunkt für die Konzept- und Qualitätsentwicklung in der Einrichtung sind.
Die Gesprächsstruktur ist so eingerichtet, dass es eine dichte interne Kommunikation über wesentliche Themen und die Einrichtungsentwicklung gibt, sich das Qualitätsentwicklungsverfahren gut integriert und die Mitarbeiter die Möglichkeit haben, ihre bedeutsamen Themen anzubringen.
Wie qualifizieren wir uns weiter?
Die Mitarbeiter/innen sind in der Mehrzahl an Fachhochschulen sozialpädagogisch ausgebildet. Andere Mitarbeiter/innen sind Erzieher, Kunsttherapeuten, Dipl. Pädagogen, Behindertenpädagogen, Heilpädagogen, Lehrer oder Psychologen. Ein großer Teil hat Zusatzqualifikationen im therapeutischen Bereich, in Beratungsmethoden, in speziellen pädagogischen Methoden oder auch in Supervision oder Sozialmanagement.
Neben den Leitungskräften begleitet der interne Beratungsdienst die Teams auch in Fallbesprechungen, bei Krisen und in der fachlichen Qualifizierung. Die Teams haben innerhalb der Einrichtung vielfach die Möglichkeiten teamübergreifende Diskussionen zu führen, was einer Qualitätsentwicklung dient. Außerdem stehen Supervision, eine Möglichkeit der individuellen Fort- und Weiterbildung sowie zahlreiche Inhouse-Seminare zu aktuellen Themen zur Verfügung.
An diese Haltungen und Möglichkeiten knüpft das Verfahren zur Qualitätsentwicklung der Gesellschaft für Ausbildung und Berufsforschung, für das sich der SOS-Kinderdorf e.V. entschieden hat, sehr gut an.
Was können wir bieten?
Im Rahmen von Mitarbeiterversammlungen, Arbeitsgruppen, Fachforen und insbesondere durch die Entwicklung von Konzepten und Leistungsbeschreibungen hat sich prozessorientiert ein fachliches Profil herauskristallisiert, welches eine Mischung aus traditionellen Werten und aktuellen fachlichen Anforderungen darstellt. Die Einrichtung entwickelt sich an den fachlichen Leitlinien „Familien stärken“, „Psychische Gesundheit fördern“ und „Bildungschancen eröffnen“ stetig weiter.
Welche Partner haben wir?
Die Einrichtung ist über die Jugendhilfestrukturen der Region in engem Kontakt zu anderen Trägern und arbeitet mit diesen in Arbeitsgruppen und –gemeinschaften zusammen, führt gemeinsame Fachtage oder andere Veranstaltungen sowie Verhandlungen mit den jeweils örtlichen Trägern durch. Die Heilpädagogische Tagesgruppe, das Projekt “Schulvermeidung – zweite Chance“ und der Familienkrisendienst werden in Kooperation durchgeführt. Außerdem ist die Einrichtung Mitglied des „Paritätischen Erziehungshilfenetzes“. Darüber hinaus besteht eine Zusammenarbeit mit dem
SOS-Kinderdorf in Worpswede
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